PHILIPSHALLE , 20. und 21. Februar 2010
Pressekonferenz

Olympiasieger Ole Bischof verspricht packenden Sport

Die besten Judo-Kämpfer der Welt geben sich in Düsseldorf die Ehre. Olympiasieger, Welt- und Europameister sowie nationale Titelträger aus rund 60 Nationen gehen beim Grand Prix am 20. und 21. Februar 2010 in der Philipshalle auf die Matte. Der Grand Prix wird vom Deutschen Judo-Bund in Zusammenarbeit mit der sportAgentur Düsseldorf GmbH und Unterstützung des Landes NRW bis einschließlich 2012 in der Landeshauptstadt ausgerichtet. In je sieben Gewichtsklassen vom Superleichtgewicht bis hin zum Schwergewicht werden insgesamt rund 500 Frauen und Männer kämpfen. Für Deutschland werden unter anderem der Olympiasieger und WM-Dritte Ole Bischof (Reutlingen) sowie der Ex-Europameister Andreas Tölzer (Mönchengladbach) starten.

„Der Judo Grand Prix reiht sich gut ein in die internationalen Spitzenspotveranstaltungen in unserem Sportland, das sich auch dieses Mal als guter Gastgeber präsentieren wird“, so Innen- und Sportminister Dr. Ingo Wolf. „Judo passt zu Düsseldorf. Die Landeshauptstadt ist mit ihrer japanischen Gemeinde eng verbunden und freut sich,  mit diesem hochkarätigen Grand Prix dem japanischen Volkssport eine große Bühne bieten zu können", sagt Düsseldorfs Oberbürgermeister Dirk Elbers.

Die japanische Gemeinde der Landeshauptstadt, mit rund 6300 Japanern die drittgrößte in Europa, fiebert dem Großereignis ebenfalls entgegen. "Judo verkörpert auch die Kultur unseres Heimatlandes, die mit dem Grand Prix allen sportbegeisterten Menschen näher gebracht wird. Die Vorfreude, die weltbesten Judoka hier in Düsseldorf live erleben zu können, ist in der japanischen Gemeinde groß", sagt Generalkonsul Shin Maruo.

Auch Peter Frese, Präsident des Deutschen Judo-Bundes, ist davon überzeugt, dass die NRW-Landeshauptstadt ein idealer Austragungsort für den Grand Prix ist: "Gemeinsam mit dem Land NRW und der Stadt Düsseldorf wird der Deutsche Judo-Bund einen erstklassigen Grand Prix veranstalten. Der Deutsche Judo-Bund freut sich mit seinen Judoka auf Düsseldorf."

Hochklassigen Sport verspricht Olympiasieger Ole Bischof: "Das Turnier wird stark besetzt sein. Der Grand Prix ist das qualitativ stärkste Turnier, das in Deutschland stattfindet. Es geht um Weltranglisten-Punkte. Klar, dass jeder Kämpfer gut abschneiden möchte. Ich habe bereits 2003 bei der Mannschafts-Europameisterschaft in Düsseldorf gekämpft und hoffe, dass uns beim Grand Prix im kommenden Jahr erneut viele Fans in der Philipshalle unterstützen werden."

Für Christina Begale, Geschäftsführerin der sportAgentur Düsseldorf, fügt sich der Judo Grand Prix nahtlos in das Veranstaltungskonzept der Sportstadt Düsseldorf ein: "Wie die Ergebnisse der Olympischen Spiele in Peking und der Weltmeisterschaft jüngst in Rotterdam gezeigt haben, ist der deutsche Judo-Sport weltklasse. Wir freuen uns, dass Düsseldorf erneut Gastgeber einer hochkarätigen Sportveranstaltung ist und setzen in der Landeshauptstadt gerne die Tradition fort, olympische Sportarten zu fördern."

Der Deutsche Judo-Bund kann beim Grand Prix pro Gewichtsklasse bis zu vier Kämpfer melden. Beginn ist an beiden Veranstaltungstagen um 9 Uhr, Ende gegen 18 Uhr. Gekämpft wird anfangs auf vier Matten, die Bronze-Platzierungen werden parallel auf zwei Matten ermittelt. Bei den Finals wird in der Philipshalle lediglich auf einer Matte gekämpft. Das Turnier ist mit 100.000 Dollar dotiert, die Sieger einer jeden Gewichtsklasse erhalten 3000 Dollar.


zurück zur Hauptseite



Jetzt bookmarken:      del.icio.usdigg.comFolkdgoogle.comLinkaARENAMister WongoneviewYahooMyWebYiggIt

Seite weiterempfehlen Seite druckenRSS

Klick zum Vergrößern!
Ole Bischof verleiht Oberbürgermeister Dirk Elbers den schwarzen Gürtel

Klick zum Vergrößern!
Olympiasieger und Starter beim Judo Grand Prix in Düsseldorf 2010 Ole Bischof

Klick zum Vergrößern!
Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf Dirk Elbers

Klick zum Vergrößern!
Peter Frese, Präsident des Deutschen Judo-Bundes

Klick zum Vergrößern!
Ole Bischof (r.) demonstriert Wurftechniken