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		<title>Sportstadt</title>
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		<description>Nachrichten von www.sportstadt-duesseldorf.de</description>
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			<title>Sportstadt</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 27 Aug 2010 09:58:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bronze bei den Olympischen Jugendspielen in Singapur: OB Elbers gratuliert Seglerin Constanze Stolz</title>
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			<description>Für die Düsseldorfer Seglerin Constanze Stolz (15) ist bei den 1. Olympischen Jugendspielen ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Gymnasiastin aus Urdenbach, die unter der Flagge des Düsseldorfer Yachtclubs (DYC) bereits zahlreiche internationale Erfolge ersegelte, gewann in Singapur sensationell die Bronze-Medaille. „Herzlichen Glückwunsch, Constanze! Die Sportstadt Düsseldorf ist stolz, dass gleich bei der&nbsp; Premiere der olympischen Jugendspiele einer Düsseldorferin der Sprung aufs Treppchen gelungen ist“, freut sich Oberbürgermeister Dirk Elbers. Düsseldorfs Juniorsportlerin 2008 bewies an den insgesamt sieben Wettkampftagen eine große Stabilität, fuhr in der Bootsklasse Byte C II reihenweise Top-Platzierungen ein – und zog am Ende nervenstark Bronze an Land. Gold ging an die Österreicherin Lara Vadlau, Silber an die Niederländerin Daphne van der Vaart.<br /><br />Bei den Jugendspielen gingen insgesamt rund 3600 Sportler im Alter zwischen 14 und 18 Jahren an den Start. Die jungen Athleten traten in den 26 Sportarten an, die auch auf dem Programm der olympischen Sommerspiele 2012 in London stehen. Seit dem 1. Juli gehört Constanze Stolz auch dem &quot;Team London&quot; der städtischen sportAgentur an. Die sportAgentur, die das Team um Tischtennisstar Timo Boll initiiert hat und potenzielle Düsseldorfer Olympia-Fahrer für die Spiele 2012 speziell fördert, nominierte die 15-jährige als jüngstes Mitglied. Die Sommerspiele 2012 sind auch das große Ziel der Schülerin des Erzbischöflichen Gymnasiums St. Ursula. Das Eigengewächs des Düsseldorfer Yachtclubs hatte schon bei der U15-Weltmeisterschaft 2008 in der Bootsklasse Laser 4.7 Silber gewonnen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Team 2008</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 09:58:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Constanze Stolz gewinnt Bronze-Medaille bei Jugend-Olympiade</title>
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			<description>Constanze Stolz, 15-jährige Spitzenseglerin des Düsseldorfer Yachtclub hat in einem dramatischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die gebürtige Düsseldorferin, die sich bereits vor zwei Jahren ihre ersten Meriten als Vizeweltmeisterin U15 im Laser 4.7 erworben hatte, war vergangene Woche fulminant mit den Plätzen 1. und zweimal 2. in die olympischen Wettfahrten gestartet. Mit weiteren soliden Platzierungen festigte sie ihre Position in der Gesamtwertung vor dem heutigen Final-Rennen.<br /><br />Nach gutem Start kassierte sie heute in der Final-Wettfahrt eine Jury-Strafe, die sie in das zweite Drittel des Feldes zurückwarf. Mit großartigem Kampfeswillen erreichte sie noch den 21. Platz und konnte damit die anderen Medaillenanwärterinnen auf Distanz halten und sich die Bronze-Medaille sichern.<br /><br />Stolz, die auch Mitglied im Olympia-Team 2012&nbsp; „Team London“ der Landeshauptstadt Düsseldorf ist und bereits im Jahr 2008 Juniorsportlerin der Landeshauptstadt Düsseldorf war,&nbsp; dokumentiert damit bei&nbsp; ihrem diesjährigen Saisonhöhepunkt endgültig ihre seglerische Klasse. Das Eigengewächs des Düsseldorfer Yachtclubs eröffnet sich damit gleichzeitig glänzende Perspektiven für ihre weitere seglerische Entwicklung.<br /><br />„Eine großartige Leistung von Constanze Stolz, die unser aller Hochachtung verdient. Wir beglückwünschen sie herzlich und sind hocherfreut über diese historische Leistung für unseren stolzen Traditionsclub und die Landeshauptstadt Düsseldorf“, so Abdul-Rahman Adib, 1. Vorsitzender des Düsseldorfer Yachtclubs.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Team 2008</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Youth Olympic Games in Singapur - Persönlicher Bericht von Constanze Stolz</title>
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			<description>Wie sich Team London Mitglied Constanze Stolz bei den 1. Olympischen Spielen der Jugendlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hallo,<br /><br />Die erste Hälfte meiner Zeit in Singapur ist vorbei und ich bin noch immer ziemlich beeindruckt von den ganzen Eindrücken, die ich hier sammeln kann. Die Reise begann am 11. August gegen 5 Uhr am Düsseldorfer Flughafen. Nachdem das Gepäck bis Singapur durchgecheckt war, konnte der erste „kleine Flug“ nach Frankfurt starten. Dort wurde ich von Klaus, meinem Trainer, und Florian, dem anderen Segler, in Empfang genommen und zusammen holten wir unsere Tickets nach Singapur ab.&nbsp; Ein Großteil des deutschen Teams hatte sich dort bereits versammelt, wie man unschwer erkennen konnte, da alle die Teamkleidung trugen.&nbsp; Bisher kannte ich noch niemanden von ihnen, aber beim lustigen „ Sportarten-Raten“ macht man schnell neue Bekanntschaften. Der 12-stündige Flug war für mich eine ganze neue Erfahrung, weil ich noch nie so lange&nbsp; geflogen war, aber viele Filme, andere Sportler, und auch der Schlaf ließen die Zeit „ wie im Flug“ verstreichen.&nbsp; So kam der erste Teil des deutschen Teams gegen 16 Uhr Ortszeit ( 10 Uhr deutsche Zeit ) am Flughafen an und wurde wirklich sehr, sehr herzlich von Schülern der deutschen Schule und anderen Einwohnern&nbsp; in Empfang genommen. Sie hatten Banner auf deutsch und englisch geschrieben und unterhielten sich viel mit uns. Manche sprachen sogar ein bisschen deutsch, und nach vielen Erinnerungsfotos&nbsp; gab es den ersten Klimaschock für uns, denn wir verließen den klimatisierten Flughafen und standen in ungefähr 35° schwül-heißer Luft.<br /><br />Im Olympischen Dorf wurde das gesamte Gepäck und auch jedes Teammitglied durchleuchtet. Dieses Prozedere war anfangs etwas ungewohnt und auch ein bisschen unangenehm, weil es doch daran erinnert, dass bei so einer großen Veranstaltung viel passieren kann- nicht nur sportlich. Generell ist das Dorf sehr gut abgesichert: ein hoher Zaun ist um das gesamte Gelände gezogen, überall stehen Wachposten, jedes Mal, wenn man das Dorf betritt wird man durchleuchtet und auch die Busse, die die Sportler zu ihren Veranstaltungsorten bringen, werden genau angeschaut. Deshalb ist dieses leicht beklemmende Gefühl vom Anfang mittlerweile einem beruhigendem Gefühl gewichen, da es die Gewissheit gibt, dass jemand aufpasst.&nbsp; Die Unterkunft sind umgebaute Studentenwohnheime mit Zweier-Zimmer und das gesamte Gelände ist unglaublich riesig. Der Village Square ist der eigentlich Hauptteil des Dorfes. Dort sind die Essenshallen, Informationen, Zelte, in denen sich jedes Teilnehmerland vorstellt, und eine große Bühne.<br /><br />Im deutschen Zelt steht eine Fotopuppe mit einem bayrischen Paar in Lederhose und Dirndl, was mich doch etwas zum Grinsen gebracht hat.&nbsp; Die vielen Nationen und das ganze Leben im olympischen Dorf sind vollkommen anders als die Erfahrungen, die ich bisher bei Regatten machen konnte. Es ist wirklich toll, wie viele unterschiedliche Kulturen hier auseinander treffen und dabei auch einfach alle so nett sind. Auch die Organisation ist super, es sind ganz viele Helfer da, die immer am lächeln sind. Wenn man sich nach dem Weg erkundigt, dann erklären sie ihn nicht nur, sondern sie bringen uns direkt hin. Das Zurechtfinden generell ist etwas schwieriger, weshalb ich schon häufiger auf die netten Helfer angewiesen war.<br /><br />Am Freitag, 13.08., nahmen wir unsere Charterboote in Empfang und hatten die erste Trainingseinheit im Byte seit mehreren Monaten. Anfangs war es etwas ungewohnt, aber wie sollte es sonst sein?! Das Besondere an den Booten ist, dass wir nur die Nationalkennzeichen, die deutsche Flagge und den Nachnamen im Segel haben, was wirklich super aussieht, wenn man das gesamte Feld sieht.&nbsp; Am 14. August war Tag der Eröffnungsfeier. Ich hatte mich schon lange drauf gefreut und ich kann nur sagen, zu Recht. Es war wirklich unglaublich gut organisiert und ein unvergessliches Erlebnis. Ich glaube, mir wird besonders der Moment des Einzugs in die Arena in Erinnerung bleiben, weil man von ganz unten nach oben zu den tausenden von Zuschauern hochschaute. Die Stimmung war super, alle waren am jubeln und es war ein riesige Feier.&nbsp; Montag segelten wir noch ein paar Trainingswettfahrten, Dienstag gab es das Practice Race, das jedoch wegen zu wenig Wind abgebrochen werden musste.<br /><br />Am 17 August begannen nun die Rennen, denen ich schon lange entgegen gefiebert hatte.&nbsp; Es waren ungefähr 5-8 Knoten, in Böen auch 10 Knoten, mit Sonnenschein. Nach kurzer Startverschiebung ging es aufs Wasser und das erste Rennen wurde angeschossen. Nach einem wirklich guten Start, konnte ich mich unter den ersten 5 an der Tonne wiederfinden. Auf der zweiten Kreuz setzten sich die Schweizerin, die Niederländerin und ich von der restlichen Gruppe ab und ich konnte beide glücklicherweise auf dem Vorwind überholen. Das Gefühl als erste die Ziellinie zu überqueren und das erste Rennen der YOG zu gewinnen, das erste Rennen&nbsp; im Byte überhaupt, ist unbeschreiblich. Das zweite Rennen verlief nach einem guten Start wirklich gut.&nbsp; Mein Bootsspeed war schnell und es machte viel Spaß zu segeln. Am Ende des Tages lag ich mit 3 Punkten auf Platz 1 und die Freude war groß.<br /><br />Heute, am 18 August, begann der Tag im Hafen mit Monsumregen. Etwa eine Stunde stürmte es und man sah kaum die Hand vor Augen, weil es so stark regnete. Doch nachdem sich dieser gelegt hatte,&nbsp; segelten wir zweite weitere Rennen. Nach dem ersten Start rundete ich die Luvtonne als 7, doch im Laufe des Rennen konnte ich mich bis auf Platz 2 vorarbeiten. Das zweite Rennen war sehr ärgerlich für mich. Ungefähr 15 Sekunden vor dem Start fuhr mir ein Boot auf Steuerbord, also ohne Wegerecht, seitlich ins Boot und mein gesamter Start war versaut. Als&nbsp; ich endlich gestartet war, konnte ich leider das gesamte Feld von hinten sehen.&nbsp; Doch nach einer&nbsp; guten zweiten Kreuz konnte ich mich glücklicherweise noch auf den 18 Platz „retten“, schade war es trotzdem. Am Ende des Tages lag ich auf Platz 2 hinter ÖsterreichJ Am Tag darauf war unser erster freier Tag und eine&nbsp; Singapurstadttour und ein bisschen shoppen standen auf dem Plan.<br /><br />Der nächste Segeltag begann mit guten Wind, sodass ich das erste Rennen mit Platz 5 beenden konnte. Auch das zweite Rennen war bis zum ersten Vorwind wirklich gut. Ich lag auf Platz 6, als ich leider von der Jury eine „yellow flag“, so etwas wie eine gelbe Karte, bekam und zwei Strafdrehungen machen musste. Hinter mir war eine recht große Gruppe von Seglern, sodass ich an der Bahnmarke auf Platz 16 lag. Den Rest des Rennen konnte ich mich nur noch auf Platz 11 vorarbeiten, aber zumindestens hat auch dieser Tag eine neue Erfahrung gebracht. Heute war leider kein Wind, deswegen verbrachten wir die rund 6 Stunden im Hafen mit Lesen, sich mit anderen Seglern unterhalten und Fotos schießenJ Aber auch das hat Spaß gemacht. Der Abend endete mit dem „ Champions-Chat“ bei dem Barbara Kendall ( 11-fache Weltmeisterin im Surfen aus Neuseeland) und Wilson Kipketer ( Läufer aus Dänemark, der seit 13 Jahren den Weltrekord über 800m hält) über ihre Erfahrungen und Erfolge, aber auch Misserfolge, erzählten. Morgen ist unser zweiter freier Tag, auf den ich mich auch schon freue.<br />&nbsp;<br />Bis dann,<br />&nbsp;<br />Constanze</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Team 2008</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Youth Olympic Games Singapur Tag 1 - Turbulenter Auftakt fürs deutsche Segelteam</title>
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			<description>Am ersten Segeltag der Youth Olympic Games in Singapur gelang Constanze Stolz ein fulminanter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit den Plätzen 1 und 2 katapultierte sie sich an die Spitze des Damenfeldes. Bei 6-9 Knoten Windgeschwindigkeit waren gute Starts, eine schnörkellose Taktik und ausgezeichneter Speed der Garant ihres Erfolges.<br /><br />Für Morgen (18.08.) sind drei weitere Wettfahrten angesetzt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Team 2008</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Jessica Mager holt WM-Gold mit der Mannschaft</title>
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			<description>Bei den Schießsport-Weltmeisterschaften in München gewann Jessica Mager aus dem Team London mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Luftgewehr-Damentrio erreichte 1190 Ringe und verwies damit China, das mit 1189 Zähler die Silbermedaille gewann und die Mannschaft aus den USA mit 1188 Ringen auf den dritten Platz.<br /><br />Die 22-jährige Mager schaffte nach dem Vorkampf auch den Einzug ins Finale der Einzelkonkurrenz. Dort belegte sie nach einem Shoot-Off gegen ihre Teamkollegin Beate Gauß den fünften Rang.<br /><br />Große Freude herrschte beim Anhang und natürlich auch beim Verband, denn damit hatten die beiden Schützinnen die ersten Quotenplätze für den Deutschen Schützenbund hinsichtlich der Olympischen Spiele 2012 in London gewonnen.<br /><br />Jessica Mager strahlte über das ganze Gesicht: „Ich bin erleichtert und zufrieden. Die Finalteilnahme war mein großes Ziel und dort habe ich mich sogar noch verbessert. Meine Entwicklung in den letzten Wochen und Monaten ist mir selbst manchmal unheimlich, denn mit solchen Größen wie Sonja Pfeilschifter, Barbara Lechner und Beate Gauß in einer Mannschaft zu stehen, ist einfach toll. Als Jugendliche habe ich von Sonja geschwärmt und das war ein Gefühl, wie wenn ein kleiner Fußballspieler zu Michael Ballack aufschauen darf.“<br /><br />Bundestrainer Claus-Dieter Roth: „Zwei Schützinnen im Finale, dazu zwei Quotenplätze für London gewonnen und obendrein noch Mannschafts-Gold da kann ich wohl zufrieden sein. Der Einzug ins Finale war zwar ein wenig zittrig, aber beide haben sich durchgesetzt und im Finale ihre Plätze noch verbessert.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Team 2008</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:11:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Constanze Stolz bei den Olympischen Jugendspielen: Countdown läuft</title>
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			<description>Die ersten Olympischen Jugendspiele (YOG) in Singapur nahen. Constanze hat in der vergangenen Woche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Da sie zum offiziellen Einkleidungstermin noch bei den Jugendweltmeisterschaften im Laser Radial in Schottland war, hatte der DSV ihr versprochen, alles aus Berlin mitzubringen – und dabei eine echte Meisterleistung geschafft! Denn beim Youth Olympic Day mit Fackelübergabe hatte sich ziemlich schnell gezeigt, dass die Größen „S“ oder auch „36“ viel „Interpretationsspielraum“ bieten. Doch nachdem mit viel Einsatz die Tauschbörse genutzt worden war, konnte Constanze nach ihrer Rückkehr aus Schottland bei der Anprobe begeistert strahlen: „Es passt!“ Lediglich die Schuhe bereiten Probleme – sie sind zwei Nummern zu klein. Doch vielleicht gibt es auch da noch eine Lösung…<br /><br />Auf jeden Fall war das erste Tragen des Trainingsanzugs mit Bundesadler und YOG-Logo ein besonderes Erlebnis und ließ gleichzeitig die Vorfreude auf die YOG explosionsartig ansteigen. Jetzt folgen&nbsp; noch ein paar Tage Entspannung. Am 11. August geht es dann über Frankfurt nach Singapur. Der Countdown für ein unvergessliches Erlebnis auf dem Wasser und an Land läuft. Constanze: „Ich freue mich so sehr auf die YOG und werde mein Bestes geben.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Team 2008</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Solider“ Auftakt für Team London Mitglied Constanze Stolz bei Laser Radial Jugend-Weltmeisterschaft</title>
			<link>http://www.sportstadt-duesseldorf.de/1126.html?&#38;cHash=399d580170&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=2361&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1534</link>
			<description>Guter Start der 15-jährigen Leistungsseglerin Constanze Stolz, Düsseldorfer Yachtclub, bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach dem ersten Regattatag ohne Wind und ohne Rennen am gestrigen Dienstag, ging es heute Nachmittag bei zunehmendem Wind um 8 Knoten und mehr erstmals auf die Regattabahn vor der schottischen Westküste.<br /><br />Hochmotiviert und mit professionellem Engagement erreichte Constanze in beiden&nbsp; Wettfahrten einstellige Ergebnisse. Eine gute Grundlage für die vor ihr liegenden restlichen vier Regattatage. Zum Ende der diesjährigen Wettfahrtsaison 2009/10 zahlen sich damit die in diesem Jahr bei großen, olympischen Laser Radial „Damen“-Regatten gemachten Erfahrungen in guten Wettfahrt-Platzierungen bei der Jugend-WM aus. Bitte&nbsp; für die weiteren Tage Constanze feste die Daumen drücken, damit ihre „Generalprobe“ für die Jugend-Olympiade glückt und eine gute Basis für die Herausforderung in Singapur wird.<br /><br />88 Starterinnen aus der ganzen Welt:<br />Race 1: Platz 4.<br />Race 2: Platz 9.<br />= Tagesergebnis Overall 9. und U17 WM-Wertung Platz 1. <br />Beste Deutsche unter 14 deutschen Mädchen. Beste jüngste Teilnehmerin insgesamt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Team 2008</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>sportAgentur Düsseldorf nominiert Seglerin des Düsseldorfer Yachtclubs - Constanze Stolz neues Mitglied im &quot;Team London&quot;</title>
			<link>http://www.sportstadt-duesseldorf.de/1126.html?&#38;cHash=024efde325&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=2361&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1528</link>
			<description>Seglerin Constanze Stolz gehört ab dem 1. Juli dem &quot;Team London&quot; an. Die sportAgentur, die das Team...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">So hat sich die Düsseldorferin erst kürzlich für die erste Jugend-Olympiade im August in Singapur qualifizieren können. Sie errang bei der Weltmeisterschaft in der Bootsklasse Byte C II im südfranzösischen Cannes einen von sechs Nationen-Startplätzen und erfüllte damit die geforderte Olympianorm. Der Byte C II ist die olympische Bootsklasse für die Youth Olympic Games (YOG), die vom 14. bis zum 26. August in Singapur stattfinden werden. Dabei werden rund 3600 Sportler im Alter zwischen 14 und 18 Jahren aus 170 Nationen an den Start gehen. Die jungen Athleten treten in den 26 Sportarten an, die auch auf dem Programm der olympischen Sommerspiele 2012 in London stehen.<br /><br />Die Sommerspiele 2012 sind auch das große Ziel der Schülerin des Erzbischöflichen Gymnasiums St. Ursula. Das Eigengewächs des Düsseldorfer Yachtclubs hatte schon bei der U15-Weltmeisterschaft 2008 in der Bootsklasse Laser 4.7 Silber gewonnen. &quot;Constanze Stolz ist eine Seglerin mit glänzenden Perspektiven. Ich freue mich, dass sie als Botschafterin die Sportstadt Düsseldorf nun auch offiziell weltweit vertritt&quot;, sagt Christina Begale, Geschäftsführerin der sportAgentur.<br /><br /><strong>Stichwort &quot;Team London&quot;</strong><br />Unter dem Namen &quot;Team London&quot; erhalten Sportler aus Vereinen der Stadt eine gezielte Unterstützung für ihre sportliche Ausbildung. Nachwuchssportlern wird damit eine optimale Vorbereitung ermöglicht: Mit Hilfe des Förderprogramms werden Trainingslager finanziert, eine medizinische Betreuung gewährleistet und Hilfestellungen bei Verträgen mit Sponsoren und auch in schulischen und beruflichen Angelegenheiten gegeben. Die Düsseldorfer Olympia-Hoffnungen sollen sich schwerpunktmäßig auf den Sport konzentrieren können – und erfolgreich sein. Angeführt wird das 14-köpfige &quot;Team London&quot; von Tischtennisstar Timo Boll (Borussia Düsseldorf).</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Team 2008</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oliver Korn präsentiert WM-Silber in der sportAgentur</title>
			<link>http://www.sportstadt-duesseldorf.de/1126.html?&#38;cHash=c8c145b21a&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=2361&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1488</link>
			<description>Düsseldorfs Olympia-Goldjunge Oliver Korn kehrte mit Silber von der Feldhockey-Weltmeisterschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Die Enttäuschung nach dem verlorenen Finale war schon groß&quot;, gestand der Olympiasieger des Düsseldorfer HC. Mittlerweile könne er sich aber auch über die Silbermedaille freuen. „Allerdings trauert man der vergebenen Chance, Weltmeister zu werden, noch etwas länger nach“, sagte der Student der Sportwissenschaften mit Blick auf die 1:2-Finalniederlage der deutschen Nationalmannschaft gegen Australien bei der Hockey-WM, die alle vier Jahre stattfindet.<br /><br />„Die Sportstadt Düsseldorf ist stolz auf Sie! Sie haben mit dem deutschen Nationalteam Großartiges geleistet und nach Olympia-Gold nun auch WM-Silber gewonnen&quot;, erklärte Christina Begale, Geschäftsführerin der sportAgentur, und überreichte dem 96-fachen Nationalspieler einen so genannten „Düsseldorf-Koffer“ mit Original-Produkten aus der Landeshauptstadt, speziell für Heimat verbundene, reisefreudige Einwohner.<br /><br />Auf Reisen wird der Weltklasse-Hockeyspieler auch bald wieder gehen. Über Ostern wird sich der Nationalspieler mit dem DHC-Team in Barcelona auf die anstehenden Bundesligaspiele vorbereiten. Mit dem Düsseldorfer HC will sich Oliver Korn für die Endrunde der Deutschen Feldhockey-Meisterschaft am 19. und 21. Juni qualifizieren. Dann bleibt der &quot;Koffer&quot; allerdings Zuhause. Denn die Endrunde der acht besten deutschen Vereinsteams steigt in Düsseldorf auf der Anlage des DSD. „Bei einer Endrunde um die deutsche Meisterschaft ein Heimspiel zu haben, ist ein tolles Erlebnis, das wir ja schon 2008 genießen konnten. Damals sind wir sensationell Vize-Meister geworden. Ein Startplatz im Europapokal könnte auch diesmal herausspringen“, freut sich Oliver Korn schon jetzt auf das große Finalwochenende, das von der sportAgentur in Zusammenarbeit mit der Deutschen Hockey-Agentur veranstaltet wird.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>DHC</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Team 2008</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nationale Deutsche Meisterschaften - Süß erstmals deutscher Meister</title>
			<link>http://www.sportstadt-duesseldorf.de/4039.html?&#38;cHash=0dcd758bd3&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=2361&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1480</link>
			<description>Christian Süß ist zum ersten Mal in seiner Karriere Deutscher Meister im Einzel. Im vereinsinternen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Weltranglisten-Vierte muss somit noch mindestens ein Jahr warten, bis er sich in der ewigen Bestenliste mit 10 Titeln allein an die Spitze setzen kann. Er teilt sich den Platz weiterhin mit Conny Freundorfer und Eberhard Schöler, die ebenfalls je neun Mal den Einzeltitel gewannen.<br /><br />Im Endspiel hatt Süß von Beginn an die besseren Karten und konnte bereits die ersten beiden Sätze für sich entscheiden. Nach einer 3:1 Führung konnte Boll zwar noch einmal ausgleichen, erwischte im Endscheidungssatz jedoch den schlechteren Start. Süß verwandelte den ersten Matchball beim Spielstand von 10:7 und feiert eine geglückte Revanche für die Niederlage im letztjährigen Endspiel.<br /><br />Bis zum Finale gab Boll im gesamten Turnier gerade einmal einen Satz gegen den Berliner Deniz Aydin ab. Selbst im Halbfinale gegen Neu-Nationalspieler Steffen Mengel ließ er seinem Gegner in keinem Durchgang mehr als vier Punkte. Süß setzte sich im Halbfinale erneut gegen den früheren Düsseldorfer Dimitrij Ovtcharov durch, nachdem er Nationalspieler Bastian Steger bereits im Viertelfinale ausgeschaltet hatte.<br /><br />Morgen starten die beiden Düsseldorfer mit dem Rest der Nationalmannschaft zu einem einwöchigen Aufbau-Lehrgang nach Katar,&nbsp; wo die Vorbereitung auf die Mannschafts-Weltmeisterschaft beginnt (23.-30. Mai 2010, Moskau).<br />&nbsp;Der nächste Wettkampf findet vom 18. - 21. März in der Max-Schmeling-Halle in Berlin statt. Bei den German Open will Timo Boll seinen Titel im Einzel verteidigen, muss sich in diesem Jahr allerdings mit den besten Chinesen messen.<br /><br />Die Ergebnisse der Düsseldorf in der Kurzfassung<br /><br />1. Runde<br />Timo Boll - Benjamin Rösner 4:0<br />Christian Süß - Christoph Schmidl 4:0<br /><br />Achtelfinale<br />Timo Boll - Deniz Aydin 4:1<br />Christian Süß - Ruwen Filus 4:2<br /><br />Viertelfinale<br />Timo Boll - Jörg Schlichter 4:0<br />Christian Süß - Bastian Steger 4:1<br /><br />Halbfinale<br />Timo Boll - Steffen Mengel 4:0<br />Christian Süß - Dimitrij Ovtcharov 4:2<br /><br />Finale<br />Christian Süß - Timo Boll 4:3</p>]]></content:encoded>
			<category>Borussia Düsseldorf</category>
			<category>Team 2008</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hockey-WM in Indien: DHC-Stürmer Korn hofft auf Edelmetall</title>
			<link>http://www.sportstadt-duesseldorf.de/1126.html?&#38;cHash=51ec6fd22e&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=2361&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1473</link>
			<description>Wenn am 28. Februar die Hockey-Weltmeisterschaft in Indien beginnt, dann wird auch Düsseldorfs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Der aktuelle Kader des Deutschen Hockey-Bundes ist mit insgesamt acht Olympiasiegern gespickt, darunter auch der Student der Sportwissenschaften vom Düsseldorfer HC. Der 25-jährige Stürmer bestritt bisher 89 Länderspiele und erzielte dabei 19 Tore. Oliver Korn ist Mitglied des &quot;Team London&quot; der sportAgentur Düsseldorf, einer städtischen Olympia-Mannschaft, über die talentierte Düsseldorfer Hoffnungsträger für die Sommerspiele 2012 zusätzlich gefördert werden.&nbsp; <br /><br />In Indien treffen die zwölf besten Mannschaften der Welt aufeinander. Die deutsche Mannschaft ist Titelverteidiger. Alle Spiele der 12. Hockey-WM werden im Dhyan Chand National Stadium in Neu Delhi ausgetragen, in dem bis zu 20.000 Zuschauer Platz finden. Nach der Vorrunde, in der zwei Gruppen mit je sechs Mannschaften gebildet werden, ziehen die jeweils zwei besten Mannschaften der beiden Gruppen ins Halbfinale ein. Das WM-Finale steigt am 13. März. <br /><br />Bei der Hockey-WM spielen in Gruppe A: Deutschland, die Niederlande, Südkorea, Neuseeland, Kanada und Argentinien. In Gruppe B treffen Australien, Spanien, England, Pakistan, Indien und Südafrika aufeinander.</p>]]></content:encoded>
			<category>Team 2008</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 12:05:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Sportwerker Tuncat neuer Schwedischer Taekwondo Meister - Hartung wird Dritte</title>
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			<description>Levent Tuncat vom Sportwerk Düsseldorf sicherte sich in Trelleborg den Titel des Internationalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />„Der Sieg war besonders wichtig, weil ich dadurch auch die Nominierungskriterien für die Europameisterschaft im Mai in St. Petersburg erfüllt habe“, freut sich der 21-Jährige Düsseldorfer. Seine Vereinskameradin Melanie Hartung belegte in Trelleborg in der Kategorie bis 53 kg Platz drei.<br /><br />Nach Freilos in Runde eins bekam es der dreimalige Europameister aus der Landeshauptstadt in der zweiten Runde mit dem Schweden Amir Ossanloo zu tun. Gegen die Dynamik und Präzision des Düsseldorfer hatte Ossanloo keine Chance. Mit 8:2 zog Tuncat in die nächste Runde ein und traf dort auf den israelischen Nationalmannschaftskämpfer Jonathan Amir. Mit 10:2 für Tuncat fiel das Ergebnis noch deutlicher aus als im Kampf zuvor. Tuncat hatte das Halbfinale erreicht, in dem es gegen Landsmann Tayfun Yilmazer gehen sollte. Doch Tuncats Nationalmannschaftskollege konnte wegen einer Verletzung nicht antreten. Im Endkampf folgte eine Demonstration von Tuncats Stärke. Liran Malachi (Israel) wurde bei Tuncats 14:4 Erfolg förmlich demontiert. „Malachi ist mit seinen 18 Jahren zwar noch sehr jung, aber Levent ist auch erst 21 und mit 18 war er schon Europameister. Das zeigt, welches Potential Levent besitzt“, erläutert Sportwerk-Chefcoach Tayar Tunc.<br /><br />Melanie Hartung, 21-jährige Nationalmannschaftskämpferin vom Sportwerk, hatte ebenfalls ein Freilos in der Auftaktrunde. Anschließend schaltete sie die Polin Beata Przewlocka ( AZS UWM Olsztyn) mit 10:5 Punkten aus. Weil 13 Taekwondoka im Bantamgewicht antraten, hatte die Düsseldorferin bereits das Halbfinale erreicht. Dort aber traf sie auf ihre „Angstgegnerin“ Euda Maria Carias Morales aus Guatemala. Der letzte Kampf gegen die Südamerikanerin war Hartung nicht in bester Erinnerung. Bei der WM 2009 in Kopenhagen verwehrte Carias Morales Hartung den Einzug ins Viertelfinale und sicherte sich selbst die Bronzemedaille. Und auch in Trelleborg gewann die Guatemaltekin. Hatte es bei der WM noch 1:3 gelautet, unterlag die Düsseldorferin bei den Swedish Open nur mit 3:4. Übrigens, Carias Morales gewann&nbsp; nicht nur das Halbfinale gegen die Sportwerkerin, sondern auch das gesamte Turnier.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Team 2008</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 13:37:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>sportAgentur Düsseldorf stattet Tennisstar des Rochusclubs aus - Mischa Zverev Neuling im &quot;Team London&quot;</title>
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			<description>Jetzt hat auch Rochusclub-Spieler Mischa Zverev seine offizielle Ausrüstung als Mitglied des &quot;Team...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Mischa Zverev ist ein Tennisspieler mit glänzenden Perspektiven. Ich freue mich, dass er als Botschafter die Sportstadt Düsseldorf weltweit vertritt&quot;, sagt Christina Begale, Geschäftsführerin der sportAgentur.<br /><br />Beim Besuch der sportAgentur in der ESPRIT arena bekräftigt Mischa Zverev, dass er glücklich sei, über das &quot;Team London&quot; von der Landeshauptstadt Düsseldorf zusätzlich gefördert zu werden. Der in Russland geborene Linkshänder ist die Nummer 45 der Weltrangliste im Einzel. In seiner jungen Karriere konnte er bereits zwei Doppeltitel erringen. Sein bislang größter Erfolg im Einzel war der Halbfinaleinzug beim ATP-Turnier 2008 in Moskau. Bei der Mannschafts-WM 2009 um den ARAG World Team Cup in Düsseldorf spielte er erstmals an der Seite von Nicolas Kiefer. Zum Finaleinzug der deutschen Nationalmannschaft steuerte das Doppel drei Siege bei. Zverev/Kiefer gewannen auch im Endspiel das Doppel gegen Turniersieger Serbien, das jedoch beide Einzel für sich entscheiden konnte und Weltmeister wurde. Zudem feierte Mischa Zverev beim Viertelfinale gegen Spanien im Juli 2009 sein Daviscup-Debüt.<br /><br /><strong>Stichwort &quot;Team London&quot;</strong><br />Unter dem Namen &quot;Team London&quot; erhalten Sportler aus Vereinen der Stadt eine gezielte Unterstützung für ihre sportliche Ausbildung. Nachwuchssportlern wird damit eine optimale Vorbereitung ermöglicht: Mit Hilfe des Förderprogramms werden Trainingslager finanziert, eine medizinische Betreuung gewährleistet und Hilfestellungen bei Verträgen mit Sponsoren und auch in schulischen und beruflichen Angelegenheiten gegeben. Die Düsseldorfer Olympia-Hoffnungen sollen sich schwerpunktmäßig auf den Sport konzentrieren können – und erfolgreich sein. Angeführt wird das &quot;Team London&quot; von Tischtennisstar Timo Boll und Hockey-Olympiasieger Oliver Korn.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Team 2008</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:28:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Nora Sommerfeld und Robby Gerhardt auf der RehaCare 2009</title>
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			<description>Unter dem Motto &quot;behindertenfreundliche Stadt&quot; präsentierte sich die Stadtverwaltung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der ämterübergreifende Stand war in die Themenbereichen &quot;Gesundheit und Soziales&quot; (14.10.09), &quot;Bauen und Verkehr&quot; (15.10.2009), &quot;Wohnen und Soziales&quot; (16. 10.2009) sowie Freizeit, Sport und Musik“ (17.10.2009) unterteilt. Die Clara-Schumann-Musikschule präsentierte so am 17.Oktober ihre speziellen Angebote für Menschen mit Behinderung und das Jugendamt stellte seine Ferien- und Freizeitangebote vor.<br /><br />Gemeinsam mit der <strong>sportAgentur Düsseldorf</strong> sorgte das Sportamt für besonders viel Spaß, Bewegung und action: Neben einem Reaktionsspiel hatten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit auf einem Rennrad-Ergometer Original-Radstrecken auf Mallorca nachzufahren.<br /><br />Den eigentlichen Höhepunkt stellte sicherlich aber der Besuch von den <strong>Spitzensportlern Nora Sommerfeld (Rollstuhltennis) und Robby Gerhardt (Rudern) aus dem Team London</strong> dar.<br /><br />Nachdem die Besucherinnen und Besucher in einem Interview viel über die Gemeinsamkeiten, aber auch die Unterschiede im Leistungssport bei Sportlern mit und ohne Behinderung erfahren konnten, hatte sie anschließend die Möglichkeit auf dem Ruderergometer gegen einen aktuellen U-23-Weltmeister zu rudern oder mit einer der besten Rollstuhltennisspielerinnen auf einem Mini-Tennisfeld anzutreten.<br /><br />Beide Angebote wurden stark frequentiert, insbesondere <strong>Nora Sommerfeld</strong> war kaum eine Pause gegönnt.<br /><br />Neben dem aktiven Sport informierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sportamtes aber auch intensiv und umfangreich über den Düsseldorfer Sport im Allgemeinen und den Behindertensport und Rehasport im Besonderen.<br /><br />Das Sportamt und die <strong>sportAgentur Düsseldorf</strong> zeigten auf der RehaCare, warum Düsseldorf zu Recht den Namen <strong>Sportstadt Düsseldorf</strong> trägt. In Düsseldorf setzt man nicht nur auf Events und Leistungssport, sondern gerade auch der Breitensport hat in Düsseldorf einen hohen Stellenwert. Mit bürgernahen Angeboten und Informationen wurde auf der RehaCare so auch die ganze Spannbreite des Behindertensports aufgezeigt, vom Breitensport bis hin zum Spitzensport.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Team 2008</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 12:08:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kommt der neue Taekwondo-Weltmeister aus Düsseldorf? Levent Tuncat (Sportwerk) greift nach einer Medaille</title>
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			<description>Was soll nach dem letzten Vorbereitungstrainingslager für die Taekwondo-Weltmeisterschaft (14. bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Immerhin werden die bundesdeutschen WM-Teilnehmer in Malente auf den Taekwondo-Saisonhöhepunkt 2009 vorbereitet und 1974 hatten die bundesdeutschen Elitekicker auf dem Weg zum zweiten Fußball-WM-Titel ihr Hauptquartier am Rande der Holsteinischen Schweiz in der Verbandssportschule Malente bezogen. „Ich weiß, dass die deutschen Fußballer in Malente heimisch waren. Ich hoffe, dass wir Taekwondoka den selben Effekt verspüren, wie damals die Fußballer“, meint der dreimalige Europameister Levent Tuncat (Sportwerk).<br /><br />Seine Ziele für „seine“ WM sind klar. „Mein bisher bestes WM-Ergebnis ist Platz fünf 2007 bei den Titelkämpfen in Peking. Da möchte ich mich natürlich verbessern. Aber es wird ein ganz harter Wettkampf. Mein Minimalziel ist, unter die besten acht zu kommen“, erläutert der Düsseldorfer. In seiner Gewichtsklasse (bis 58 kg) werden Athleten aus ca. 80 Nationen an den Start gehen. D.h. dass er am 15. Oktober bis zu sieben Mal auf die Matte muss. Da muss man auch mit den Kräften haushalten, um möglicherweise im Finale nach den nötigen Dampf zu haben. „Man muss mit Köpfchen kämpfen, aber mit Pech wird man in der ersten Runde schon gegen den amtierenden Weltmeister aus Spanien gelost, dann geht es sofort mit Volldampf zur Sache. Da kann man nicht taktieren und verliert Kraft für die weiteren Kämpfe. Da muss man dann durch “, erklärt der Medaillenkandidat.<br /><br />Vorbereitet ist Tuncat jedenfalls bestens. Seit drei Monaten trainiert der 21-Jährige zwei- bis dreimal täglich. Die Bundeswehr macht es möglich. „Nach meinem Abitur bin ich zur Sportförderkompanie gegangen. Die militärische Grundausbildung wurde auf die Zeit nach der WM verschoben, so dass ich mich zum ersten Mal in meinem Leben hundertprozentig auf Taekwondo konzentrieren konnte“, erzählt der Sportwerker. Einziges Handicap ist eine verschleppte Knieverletzung. „Es ist auszuhalten. Nach der WM wollen die Ärzte mal reinschauen“, so Tuncat.<br /><br />Medaillenchancen hat er, sogar der Titel ist für Levent Tuncat möglich. „Ich weiß, dass jeder in meiner Gewichtsklasse zu schlagen ist“, sagt der Taekwondoka. Und genau dass will er in Kopenhagen tun.</p>]]></content:encoded>
			<category>Team 2008</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 08:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Hockey: EM-Silber für Goldjunge Oliver Korn</title>
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			<description>Direkt nach dem Schlusspfiff war die Enttäuschung zwar groß, doch mit etwas Abstand konnten sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Doch die Engländer waren bei ihrem 5:3-Finalsieg einfach zu stark für das deutsche Team, das nach dem Gold-Coup in China im Umbruch ist und sich auch schon in den EM-Gruppenspielen gegen Belgien (3:2), England (4:4) und Österreich (3:1) recht schwer tat. Das Halbfinale gegen Spanien (2:1) war ebenfalls eine Zitterpartie.<br /><br />Und so durfte auch der DHC-Angreifer froh über die Endspielteilnahme und die damit verbundene direkte Qualifikation für die WM im März 2010 in Neu Delhi (Indien) sein. Für Oliver Korn, der mittlerweile 78 Länderspiele und 18 Tore im A-Nationalteam auf seinem Konto hat, war EM-Silber die zweite internationale Medaille auf dem Feld. Doch der Student der Sportwissenschaften, der zum &quot;Team London&quot; der sportAgentur Düsseldorf gehört, bleibt hungrig. Dem WM-Titel in der Halle von 2007 soll auch einer auf dem Feld folgen. Und die Olympischen Spiele 2012 in London sind für den 25-Jährigen natürlich ebenfalls ein Thema.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Team 2008</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 06:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Team London Sportler Levent Tuncat gewinnt die British Open im Taekwondo</title>
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			<description>Der dreimalige Europameister holt ersten Titel für Düsseldorf
In Manchester war Levent Tuncat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Das Knie war gereizt, das habe ich schon gemerkt. Also habe ich nur mit einem Bein gekämpft. Ich wollte unbedingt wieder einen Wettbewerb bestreiten, nachdem ich schon den World Team Cup in Aserbaidschan wegen einer Fußverletzung absagen musste. Deshalb habe ich auf die Zähne gebissen“, erklärt Tuncat. Dass es trotz des Handicaps zum Sieg reichte, überrascht auch den Sportwerker. „Das zeigt aber, wie stark Levent ist. Mit nicht einmal 75 Prozent Leistungsvermögen gewinnt er eine internationale Meisterschaft. Das gibt viel Zuversicht für die Zukunft“, freut sich Sportwerk-Vorsitzender Tayar Tunc.<br /><br />Viermal musste Tuncat in Nordengland auf die Matte, bevor er im Finale stand. „Fallobst“ war aber nicht darunter. Vielmehr wollten Nationalmannschaftsmitglieder europäischer Länder dem 21-Jährigen vom Sportwerk Düsseldorf den Triumph verwehren. In Runde eins bezwang Tuncat den Schweden Uno Sanli (6:0 Punkte). Auch der Engländer Kiel Tranter war einen Durchgang später kein Stolperstein für den deutschen Olympiateilnehmer. Beim 15:5 zeigte Tuncat seine „einbeinige“ Überlegenheit. Mit Glück und Können überstand der Düsseldorfer das Viertelfinale gegen Frankreichs Europameisterschaftsdritten Arnaud Sangue (3:2). In Halbfinale schaltete Tuncat den Olympiaqualifikanten und ehemaligen EM-Bronzemedaillengewinner Tyrone Robinson (England) mit 6:1 aus. Das Finale wäre zu einer rein deutschen Angelegenheit geworden, denn auch Tuncats Nationalmannschaftskamerad Boris Winkler hatte sich ins letzte Duell gekämpft. Aber eine Verletzung Winklers verhinderte den Kampf. „Ich wollte kämpfen, er aber nicht. Seine Verletzung muss wohl schwerer gewesen sein als meine Blessur“, meint Tuncat. „Egal wie, ich freue mich riesig meinen ersten Titel für das Sportwerk und für Düsseldorf gewonnen zu haben.“<br /><br />Jetzt gilt es, erstmal das Knie zu stabilisieren. Tuncat wird neben dem Training im Sportwerk auch häufiger Physiotherapeuten besuchen. Eine Trainingspause ist jedenfalls nicht drin, denn vom 14. bis 18. Oktober will er bei der Weltmeisterschaft in Kopenhagen (Dänemark) in Top-Form sein. Tuncats WM-Nominierung in der 58-Kilogramm-Kategorie ist seit letzter Woche bestätigt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Team 2008</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 01:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Robby Gerhardt nun auch Weltmeister im deutschen U23-Leichtgewichtsvierer</title>
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			<description>Bei den World Rowing Under 23 Championships in Racice (Tschechien) vom 23. bis 26. Juli 2009 holt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Boot&nbsp;mit seinen Teamkollegen Daniel Wisgott (TEuF Essen), Jan Lüke (Limburger CfW) und Simon Berghofer (WSV Offenbach-Bürgel) harmonierte vorzüglich und lief schließlich als erstes im Finallauf der U23-WM ein. Ehrgeiziges Ziel von Robby Gerhardt - Mitglied im Team London der Sportstadt Düsseldorf - ist nun die A-WM in Neuseeland im kommenden Jahr im deutschen Leichtgewichtsvierer. Fernziel bleiben die Olympischen Spiele 2012 in London.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Team 2008</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 10:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mischa Zverev für Daviscup nominiert</title>
			<link>http://www.sportstadt-duesseldorf.de/1126.html?&#38;cHash=b158dcd9cd&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=2361&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1333</link>
			<description>Teamchef Patrik Kühnen setzt beim Daviscup in Spanien auf den Rochusclubspieler im Doppel. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Besonders durch&nbsp;seine Leistung beim diesjährigen ARAG World Team Cup an der Seite seines Doppel-Partners Nicolas Kiefer hat der&nbsp;21-jährige gebürtige Russe mit deutschem Pass&nbsp;überzeugt.<br /><br />Mischa&nbsp;erreichte in diesem Jahr seine bisher beste Karriereposition: Platz 45 der ATP-Weltrangliste.&nbsp;Beim Masters in Rom Ende April schaffte&nbsp;er es&nbsp;bis ins Viertelfinale, scheiterte dort aber an Roger Federer.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Rochusclub</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Team 2008</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 05:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Robby Gerhardt gewinnt U-23-Titel im Vierer</title>
			<link>http://www.sportstadt-duesseldorf.de/1126.html?&#38;cHash=4b899a9493&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=2361&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1334</link>
			<description>Mit einer imponierenden Leistung hat Robby Gerhardt (RC Germania) den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bei den vom Duisburger RV und vom RCG ausgerichteten Deutschen Jahrgangs-Meisterschaften des DRV in Duisburg-Wedau erreichte das Boot um Robby Gerhardt mit Daniel Wisgott (Essen), Jan Lüke (Limburg) und Simon Berghofer (Offenbach) als erster die Ziellinie der 2000-Meter-Strecke in fabelhaften 6:11.29 Minuten.<br />Die Zeit war selbst für die Aktiven eine Überraschung, da sie den Zweitplatzierten um mehr als neun Sekunden (6:20,72 min.) distanzierten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Team 2008</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 05:55:00 +0200</pubDate>
			
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