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Flughafen Düsseldorf International
Nur einen Steinwurf von der LTU arena (Station 2) entfernt, präsentiert sich der Flughafen Düsseldorf International - der drittgrößte Passagierflughafen Deutschlands. Kein Wunder also, dass vermehrt Fußballteams aus aller Herren Länder zum Kräftemessen mit Teams aus der Region oder sogar der deutschen Bundeself in Düsseldorf landen.

LTU arena
Mit der LTU arena hat die Landeshauptstadt Düsseldorf eine Multifunktionsstätte vorzuweisen, welche in jeglicher Hinsicht zu beeindrucken weiß. Neben der Fortuna aus Düsseldorf und den Kickern von Bayer 04 Leverkusen (Gastspiel für die Rückrunde 08/09) kann auch die DFB-Elf  immer öfter die LTU arena als dessen zu Hause bezeichnen.

Hilton Düsseldorf
Im exklusiven Hotel Hilton steigt die DFB-Elf regelmäßig ab. Auch Funktionäre vom DFB, UEFA und FIFA nutzen regelmäßig die Annehmlichkeiten des Hotel Hilton. Die Fortuna feierte hier ihren 90. Geburtstag, welchen sie sich mit einem 4:0 über die Münchner Bayern versüßten.

Rathaus/Marktplatz
Das alt ehrwürdige Rathaus und der Marktplatz waren schon oft Schauplatz von Jubelfeiern. So durfte unter anderem der Gewinn der deutschen Meisterschaft von 1933 und die beiden DFB-Pokal Siege von 1979 und 1980 durch die Fortuna bejubelt werden.

Amtsgericht und Landgericht
Bis 1886 sprach hier Amtsrichter Emil-Ferdinand Hartwich seine Urteile. Fußball hatte bis dato keinen großen Stellenwert in der Bevölkerung und wurde hämisch unter „Fußlümmelei“ abgestempelt. Hartwich, welcher als einer der ersten „Meinungsbildenden“ und Führsprecher der neuen Sportart galt, kam zu der Überzeugung der neuen Sportart eine Chance zugeben. So erhielt der Fußball seinen Einzug auf den deutschen Spielplätzen.

Benrather Hof (heute: Sevens)
Während des Krieges reihte sich Besitzer Toni Rudolph in die ortsansässigen Gastronomen ein, welche den hungrigen Kickern kostenlose Mahlzeiten spendierten und somit maßgeblich zu ihrem Überleben beitrugen. 1950 wurde der im Krieg zerstörte Benrather Hof unter Leitung von Familie Rudolph wieder eröffnet. Schnell etablierte sich das Lokal als Treffpunkt für die Fortunen und die Düsseldorfer Fußballprominenz.

Stadtmuseum
Hier im Stadtmuseum können Sie die Ur-Fahne des Vereins besichtigen, welche erstmals 1897 durch die Düsseldorfer Luft geschwenkt wurde. Jahrelang galt das traditionsreiche Stück als verschollen. Erst 1991 tauchte die Fahne wieder auf – wiederentdeckt nach einer Aufräumaktion in den Vereinsräumen von Fortuna Düsseldorf.

Medienhafen
Im Medienhafen sind inzwischen eingefleischte Düsseldorfer ansässig geworden – das Management der toten Hosen. Die Punkrocker zählen zu den treuesten Fans der Fortuna. Sie lassen sich nicht lumpen ihrer großen Liebe auch in schwierigen Situationen unter die Arme zu greifen. So hatten sie Beispielsweise vor Jahren dem Verein Profispieler Anthony Baffoe gesponsert. Aktuell engagieren sich die Toten Hosen in der Jugendarbeit und für die 2. Mannschaft der Fortuna.

Hauptbahnhof
Die Fortuna konnte sich im Jahre 1933 mit einem 3:0 auf Schalke die Deutsche Meisterschaft sichern. Nach diesem größten Triumph in der Vereinsgeschichte wurde die Mannschaft überschwänglich am Düsseldorfer Hauptbahnhof empfangen, bevor der Siegeszug in Richtung Rathaus fortgesetzt wurde. 46 Jahre später, trotz knapper Finalniederlage gegen den großen FC Barcelona im Europapokal der Pokalsieger, kannte der Jubel der Menschenmenge am Düsseldorfer Hauptbahnhof keine Grenzen.

Hoffelder Hof/Boosens
Der Hoffelder Hof galt jahrelang als Treffpunkt für Spieler, Fans und Freunde. Das galt vor allem für die Zeit, als die Räumlichkeiten am Flinger Broich und deren Vereinsgastronomie noch nicht nutzbar waren. Somit wurden von 1931 bis 1954 viele Jahreshauptversammlungen im Hoffelder Hof abgehalten. Ähnlich wie schon der Benrather Hof war auch der Hoffelder Hof in Person von Grete und Toni Boosen maßgeblich daran beteiligt, dass Überleben der Kicker in Form von warmen Mahlzeiten zu sichern.

Paul-Janes-Stadion
Seit seinem Umbau im Jahr 1930 bis 1972 diente das Paul-Janes-Stadion neben dem Rheinstadion als Heimspielstätte der Fortuna Düsseldorf, ebenso von 2002 bis 2005 während die LTU arena gebaut wurde.
Namensgeber für das heute nur noch 8.698 Zuschauer fassende Stadion, ist einer der herausragendsten Fußballer in der Vereinsgeschichte der Fortuna und 71malige deutsche Nationalspieler Paul Janes. Er war Mitglied der berühmten „Breslauer-Elf“ und gewann 1933 mit Fortuna Düsseldorf die deutsche Meisterschaft.



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