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Fortuna-Nachwuchs mit Heimspielen gegen Kempen und Wülfrath

  • Samstag, der 11. November 2017
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Am Sonntag endet für die weibliche B- und A-Jugend die Herbstpause und die Meisterschaftsrunden werden mit Heimspielen fortgesetzt. Während das Team von Marc Albrecht am Sonntagmorgen um 10.30 Uhr auf den VT Kempen spielt, trifft die Mannschaft von Christiane und Wolfgang Rommel um 16.20 Uhr auf den TB Wülfrath. Vervollständigt wird der Fortuna-Tag in der Sporthalle an der Graf-Recke-Straße mit den Spielen der 1. Frauen um 13 Uhr gegen den Neusser HV und dem Spiel der 1. Herren um 14.45 Uhr gegen die SG TuRa Altendorf.

Ambitioniert gingen die Handballerinnen des VT Kempen in die Spielzeit 2017/2018. Nach drei Spieltagen belegt die weibliche B-Jugend mit 2:4 Punkten Platz 7 in der Nordrheinliga. Am Sonntag gastiert bei der um einen Platz besser platzierten Fortuna aus Düsseldorf. Allerdings weist die Albrecht-Truppe zwei Zähler mehr auf dem Programm, hat aber auch bei 4:6 Punkten auch schon zwei Spiele mehr absolviert. Personell sind die Einsätze von Anna Leoni Pieper sowie Victoria Welling krankheitsbedingt fraglich. „Kempen will unter die Top 3, deshalb gehen wir als klarer Außenseiter in die Partie“; sagt Marc Albrecht vor dem Spiel.

Aus den ersten fünf Spielen der Saison 2017/2018 konnte die weibliche A-Jugend lediglich die Partie gegen den HSV Wuppertal (28:27) für sich entscheiden. Zuletzt zeigte man beim Haaner TV zwar weiter aufsteigende Tendenz, am Ende musste man sich aber dennoch klar mit 26:37 geschlagen geben. Das Trainerteam Christiane und Wolfgang Rommel konnte in der bisherigen Amtszeit aufgrund von Verletzungen, Krankheiten, schulischer oder anderer Verpflichtungen selten mit dem kompletten Kader arbeiten. Kim Büschgens fällt am Sonntag gegen den TB Wülfrath, der mit 6:6 Punkten Siebter ist und als Favorit in die Partie in der Landeshauptstadt geht, aus. Ob Nathalie Heinz, Anna Langenberg, Johanna Beutler und Maren Brinkhues am Sonntag auflaufen können, ist fraglich, unter der Woche war das Quartett angeschlagen. Beim TB Wülfrath sticht vor allem Carina Oberborbeck heraus – sie erzielte in den bisherigen sechs Spielen 61 Tore. „Wir müssen gegen Wülfrath eng zusammenrücken“, sagt Wolfgang Rommel. Jeder Spielerin ist bewußt, dass wir hochkonzentriert auftreten müssen, wenn wir gegen den Tabellensiebten den zweiten Heimsieg einfahren wollen.

(MH)