V.l.n.r.: Tanja Koberg, Wolfgang Böse, Julia Weber
v.l.n.r.: Tanja Koberg, Wolfgang Böse, Julia Weber

Julia Weber übernimmt das Juniorteam von Fortuna Düsseldorf

  • Donnerstag, der 6. Juli 2017
  • News

Seit dem gestrigen Mittwochabend steht fest, dass das Juniorteam von Fortuna Düsseldorf von der ehemaligen Spielerin Julia Weber übernommen wird. Die finalen Gespräche mit der 32-Jährigen Trainerin führten Jugendwart Wolfgang Böse und Mädchenwart Markus Hausdorf. Das Juniorteam von Fortuna Düsseldorf wird in der Spielzeit 2017/2018 als A2 in der Kreisliga des Handballkreises Mönchengladbach spielen.

Julia Weber spielte zuletzt in der 2. Mannschaft der Rot-Weißen. „Für das Trainergeschäft habe ich mich schon immer interessiert und mit dem Juniorteam von Fortuna Düsseldorf habe ich nun den richtigen Einstieg gefunden“, erklärte Julia Weber am Mittwochabend. Das Team wird sich überwiegend aus dem Kader der aktuellen B-Jugend zusammensetzen. Komplettiert wird es durch die eine oder andere Spielerin aus der A-Jugend. „Wir hatten schon in der vergangenen Saison einen sehr großen Kader und einige Mädels haben nur wenig Spielpraxis sammeln können. Dies über Trainingsspiele zu kompensieren war am Ende nicht zielführend. Deshalb haben wir uns nun entschieden das Juniorteams zu gründen und in der Kreisliga des Handballkreises Mönchengladbach spielen zu lassen. Ergebnisse stehen nicht im Vordergrund, Spaß und Ausbildung im handballerischen Bereich sind uns wichtiger“, berichtet Wolfgang Böse.

Neben Julia Weber wird Tanja Koberg das Juniorteam im Training und Spiel betreuen. „Wir freuen uns sehr über die Zusage von Julia Weber. Sie wird das Trainer-Team weiter ergänzen, sich aber im Wesentlichen gemeinsam mit Tanja Koberg um die Spielerinnen des Juniorteam kümmern. Aufgrund der fehlenden Jugendmannschaften konnten wir in der Vergangenheit ehemaligen Aktiven der Fortuna keinen Weg in den eigenen Trainerbereich ermöglichen. Dieser Weg der Förderung aktueller und ehemaliger Spieler und Spielerinnen ist ein Teil unserer Gesamtkonzeption für den Jugendbereich“, sagt Böse weiter.

 

(WB)