Düsseldorf. (cpd) Die Aufholjagd des European-Tour-Spielers Marcel Siem mit einem Teamkollegen Yusuf Kaya hat lediglich zum geteilten zweiten Platz gereicht bei der zum zweiten Mal ausgetragenen VGD Golf-Team Championship Germany 2006 im GC Düsseldorf-Grafenberg, der Sieg war den nach zwei Tagen führenden Duo mit Marcel Haremza/Christoph Günther einfach nicht mehr zu nehmen. Mit insgesamt 127 Schlägen und einem Vorsprung von 6 Schlägen waren Haremza/Günther auf die Schlussrunde dieser offiziellen deutschen Vierermeisterschaft gegangen, bei der ein "Vierball-Bestball" auf dem Programm stand, und sie bauten diese Führung sogar noch aus. Für die letzte Runde benötigten die beiden auf dem Par 70-Kurs innerhalb und außerhalb der Düsseldorfer Galopprennbahn nur 63 Schläge. Damit war ihr Start-Ziel-Sieg nicht gefährdet; am Ende hatten die beiden Professionals insgesamt 190 Schläge (66+61+63) auf ihrer Scorekarte. Für ihren Erfolg kassierten Marcel Haremza und Christoph Günther vom Gesamtpreisgeld von € 55 000.- immerhin € 10 000.-!
Mit acht Schlägen Rückstand kam Marcel Siem aus dem benachbarten Ratingen gemeinsam mit seinem Teampartner und sonstigen Tour-Caddie Yusuf Kaya auf den zweiten Platz, den er sich allerdings mit Erol Simsek/Ralph McLean und Jochen Lupprian/Richard-Georg Nömeier teilen musste. Diese drei Team hatten jeweils 198 Schläge für die drei Runden, in denen ein "klassischer Vierer", ein "Vierer mit Auswahldrive" und ein "Vierball-Bestball" gespielt wurde, benötigt. Dabei glänzten am Schlusstag Jochen Lupprian und Richard-Georg Nömeier mit einer spektakulären Runde von nur 59 Schlägen. Marcel Siem und Yusuf Kaya hatten am Vortag eine Sponsorenverpflichtung in Bad Neuenahr und mussten unmittelbar nach ihrer zweiten Runde per Hubschrauber ausgeflogen werden, waren am nächsten Tag aber wieder pünktlich am Abschlag in Düsseldorf-Grafenberg.
Der zweite international herausragende Spieler dieser Vierermeisterschaft war der italienische Ryder Cup-Spieler Costantino Rocca, der allerdings mit seinem Partner Romulo Napoleone kein überragendes Golf spielte und sich mit insgesamt 211 Schlägen (74+71+68) nur auf dem 24. Rang bei 32 Konkurrenten wiederfand. Noch schwächer agierte der "halbe" Titelverteidiger Dennis Küpper vom GC Düsseldorf-Grafenberg, der diesmal mit seinem Trainer Günter Kessler angetreten war und nach Runden von 72 und 74 Schlägen nicht den Cut für die beiden Schlussrunden schaffte. Sein letztjähriger Sieg-Partner Patrick Niederdrenk belegte in diesem Jahr mit seinem Partner Richard Treis zumindest den geteilten 7. Platz mit insgesamt 202 Schlägen.
Diese zum zweiten Mal ausgetragene VGD Golf-Team Championship Germany 2006, die schon im letzten Jahr zu einem der beliebtesten deutschen Profi-Turniere avancierte, übertraf in diesem Jahr alle Erwartungen. Bei optimalen Spätsommerwetter fand das Rekord-Teilnehmerfeld von insgesamt 80 Teams, das zu diesem Titelkampf angetreten war, optimale Spielbedingungen war, begleitet wurden die Teams von einer beeindruckenden Zuschauerkulisse, die an allen drei Tagen glänzendes Golf miterlebten. So äußerten sich auch die Sponsoren und die Spieler nur lobend über diese Veranstaltung, deren dritte Austragung dank des Titelsponsors VGD auch im nächsten Jahr gesichert ist.
Die Aufholjagd des European-Tour-Spielers Marcel Siem mit einem Teamkollegen Yusuf Kaya hat lediglich zum geteilten zweiten Platz gereicht bei der zum zweiten Mal ausgetragenen VGD Golf-Team Championship Germany 2006 im GC Düsseldorf-Grafenberg, der Sieg war den nach zwei Tagen führenden Duo mit Marcel Haremza/Christoph Günther einfach nicht mehr zu nehmen. Mit insgesamt 127 Schlägen und einem Vorsprung von 6 Schlägen waren Haremza/Günther auf die Schlussrunde dieser offiziellen deutschen Vierermeisterschaft gegangen, bei der ein "Vierball-Bestball" auf dem Programm stand, und sie bauten diese Führung sogar noch aus. Für die letzte Runde benötigten die beiden auf dem Par 70-Kurs innerhalb und außerhalb der Düsseldorfer Galopprennbahn nur 63 Schläge. Damit war ihr Start-Ziel-Sieg nicht gefährdet; am Ende hatten die beiden Professionals insgesamt 190 Schläge (66+61+63) auf ihrer Scorekarte. Für ihren Erfolg kassierten Marcel Haremza und Christoph Günther bei einem Gesamtpreisgeld von 55.000.- € immerhin noch 5.000.- € pro Person!
Mit acht Schlägen Rückstand kam Marcel Siem aus dem benachbarten Ratingen gemeinsam mit seinem Teampartner und sonstigen Tour-Caddie Yusuf Kaya auf den zweiten Platz, den er sich allerdings mit Erol Simsek/Ralph McLean und Jochen Lupprian/Richard-Georg Nömeier teilen musste. Diese drei Teams hatten jeweils 198 Schläge für die drei Runden, in denen ein "klassischer Vierer", ein "Vierer mit Auswahldrive" und ein "Vierball-Bestball" gespielt wurde, benötigt. Dabei glänzten am Schlusstag Jochen Lupprian und Richard-Georg Nömeier mit einer spektakulären Runde von nur 59 Schlägen. Marcel Siem und Yusuf Kaya hatten am Vortag eine Sponsorenverpflichtung in Bad Neuenahr und mussten unmittelbar nach ihrer zweiten Runde per Hubschrauber ausgeflogen werden, waren am nächsten Tag aber wieder pünktlich am Abschlag in Düsseldorf-Grafenberg.
Der zweite international herausragende Spieler dieser Vierermeisterschaft war der italienische Ryder Cup-Spieler Costantino Rocca, der allerdings mit seinem Partner Romulo Napoleone kein überragendes Golf spielte und sich mit insgesamt 211 Schlägen (74+71+68) nur auf dem 24. Rang bei 32 Konkurrenten wieder fand. Noch schwächer agierte der ?halbe? Titelverteidiger Dennis Küpper vom GC Düsseldorf-Grafenberg, der diesmal mit seinem Trainer Günter Kessler angetreten war und nach Runden von 72 und 74 Schlägen nicht den Cut für die beiden Schlussrunden schaffte. Sein letztjähriger Sieg-Partner Patrick Niederdrenk belegte in diesem Jahr mit seinem Partner Richard Treis zumindest den geteilten 7. Platz mit insgesamt 202 Schlägen.
Die zum zweiten Mal ausgetragene Veranstaltung, die schon im letzten Jahr zu einem der beliebtesten deutschen Profi-Turniere avancierte, übertraf 2006 alle Erwartungen. Bei optimalem Spätsommerwetter fand das Rekord-Teilnehmerfeld von insgesamt 80 Teams optimale Spielbedingungen vor. Begleitet wurden die Teams von einer beeindruckenden Zuschauerkulisse, die an allen drei Tagen glänzendes Golf miterlebten. So äußerten sich auch die Sponsoren und die Spieler nur lobend über diese Veranstaltung, deren dritte Austragung dank des Titelsponsors VGD auch im nächsten Jahr gesichert ist.









