Königsalle Düsseldorf , 13. Mai 2007
Radrennen "Rund um die Kö"
Christian Lademann gewinnt das Radrennen „Rund um die Kö“

Bei optimalem Frühlingswetter startete am 13.05.2007 die 39. Veranstaltung des Düsseldorfer Radsportklassikers „Rund um die Kö“. In fünf verschiedenen Radrennklassen konnten die Sportler an den Start gehen. Der Höhepunkt für die ca. 10.000 Besucher der Veranstaltung an Kö war das sehr gut besetzte Elite Rennen der Männer.

Den Sieg im Elite Rennen der Männer machten der Bahn-Vierer Weltmeister Christian Lademann und der Tour de France-, Vuelta- (Spanienrundfahrt) und Giro d'Italia-erfahrene Torsten Schmidt unter sich aus. Sie waren direkt zu Rennbeginn mit einer elfköpfigen Ausreißergruppe weggefahren und hatten das Feld nach 35 Runden á 1,1 Kilometer überrundet. Lange hielt es die beiden nicht im Peloton und sie starteten eine weiter Attacke.

Im Sprint, im Duell Bahnfahrer gegen Straßenfahrer, setzte sich die höhere Endgeschwindigkeit des Bahnfahrers durch. Es war ein Sieg mit Ansage, denn vor dem Rennen hatte Lademann verkündet „Heute gewinnt einer aus unserem Team“. „Besser hätten wir es nicht machen können“, meinte Lademann nach dem Sieg auch grinsend.

Düsseldorfer Rennradsportler
„Das war das schwerste Kö-Rennen, das ich je gefahren bin und seit 1989 war ich schon oft hier“, meinte ein ausgepumpter Lars Teutenberg nach 88 harten Kilometern. Der gebürtige Düsseldorfer hatte sich viel vorgenommen bei der 39. Austragung des Radsport-Klassikers „Rund um die Kö“. Am Ende langte es nicht zu einem der vorderen Plätze. „Ich hatte Probleme, in den Rhythmus zu kommen. Deshalb habe ich die erste Ausreißergruppe verpasst. In der zweiten war ich aus eigener Dummheit nicht dabei“, ärgert sich Teutenberg. Doch der zweifache Australische Meister setzte gegen Ende des Rennens noch Akzente. Zusammen mit drei anderen Fahrern versuchte er den Rundenrückstand wieder wett zu machen, kam bis auf ganz wenige Meter ans Hauptfeld heran, musste sich aber mit Platz 14 zufrieden geben. „Ich wollte unbedingt noch ins Feld rein fahren, um um den dritten Platz sprinten zu können“, so der Düsseldorfer.

Und was war mit den Stars der Veranstaltung, mit Jens Voigt und Jörg Ludewig. Voigt, aktuell der wahrscheinlich beste deutsche Straßenfahrer und Sieger der Deutschlandtour 2006, versuchte sein Heil in der Flucht, hatte aber zehn Konkurrenten am Hinterrad. Immer wieder zeigte er sich an der Spitze des Feldes, stand am Ende als Einzelfahrer aber auf verlorenem Posten. „Als Lademann weg gefahren ist, haben mich seine Mannschaftskameraden vom Team Sparkasse blockiert. Aber ich muss auch zugeben, dass ich eine kleine Schwächephase hatte. Dennoch war es ein nettes Rennen“, meinte Voigt.Er schätzte seine Leistungsfähigkeit auf 80 bis 85 Prozent ein, da er sich eigentlich in einer Wettkampfpause befand. Ludewig, auch Finischer der Tour, hatte am Anfang des Kö-Rennens einmal geschlafen und konnte bei allem Bemühen das Loch nicht mehr zu fahren.

Der Düsseldorfer Sebastian Prengel, der in dieser Saison für das Belgische Team Sttorez Ledeeq fährt, holte sich mit seinem 10. Platz einen hervorragende Platzierung beim Elite Rennen auf der Kö.

Eliterennen der Damen
Einsam und Allein zog Ina Yoko-Teutenberg im Damenrennen ihre Runden. Als einzige Profistarterin im Feld überrundete sie zur Hälfte des Rennens das Peloton und fuhr ihren Sieg einsam und kontrolliert nach Hause. „Ich wusste schon vorher, dass ich das meiner Schwester im Sparkassenpreis nicht nach machen konnte“, scherzte Lars Teutenberg.

Bei optimalem Frühlingswetter startete am 13.05.2007 die 39. Veranstaltung des Düsseldorfer Radsportklassikers „Rund um die Kö“. In fünf verschiedenen Radrennklassen konnten die Sportler an den Start gehen. Der Höhepunkt für die ca. 10.000 Besucher der Veranstaltung an Kö war das sehr gut besetzte Elite Rennen der Männer.

Den Sieg im Elite Rennen der Männer machten der Bahn-Vierer Weltmeister Christian Lademann und der Tour de France-, Vuelta- (Spanienrundfahrt) und Giro d'Italia-erfahrene Torsten Schmidt unter sich aus. Sie waren direkt zu Rennbeginn mit einer elfköpfigen Ausreißergruppe weggefahren und hatten das Feld nach 35 Runden á 1,1 Kilometer überrundet. Lange hielt es die beiden nicht im Peloton und sie starteten eine weiter Attacke.

Im Sprint, im Duell Bahnfahrer gegen Straßenfahrer, setzte sich die höhere Endgeschwindigkeit des Bahnfahrers durch. Es war ein Sieg mit Ansage, denn vor dem Rennen hatte Lademann verkündet „Heute gewinnt einer aus unserem Team“. „Besser hätten wir es nicht machen können“, meinte Lademann nach dem Sieg auch grinsend.

Düsseldorfer Rennradsportler
„Das war das schwerste Kö-Rennen, das ich je gefahren bin und seit 1989 war ich schon oft hier“, meinte ein ausgepumpter Lars Teutenberg nach 88 harten Kilometern. Der gebürtige Düsseldorfer hatte sich viel vorgenommen bei der 39. Austragung des Radsport-Klassikers „Rund um die Kö“. Am Ende langte es nicht zu einem der vorderen Plätze. „Ich hatte Probleme, in den Rhythmus zu kommen. Deshalb habe ich die erste Ausreißergruppe verpasst. In der zweiten war ich aus eigener Dummheit nicht dabei“, ärgert sich Teutenberg. Doch der zweifache Australische Meister setzte gegen Ende des Rennens noch Akzente. Zusammen mit drei anderen Fahrern versuchte er den Rundenrückstand wieder wett zu machen, kam bis auf ganz wenige Meter ans Hauptfeld heran, musste sich aber mit Platz 14 zufrieden geben. „Ich wollte unbedingt noch ins Feld rein fahren, um um den dritten Platz sprinten zu können“, so der Düsseldorfer.

Und was war mit den Stars der Veranstaltung, mit Jens Voigt und Jörg Ludewig. Voigt, aktuell der wahrscheinlich beste deutsche Straßenfahrer und Sieger der Deutschlandtour 2006, versuchte sein Heil in der Flucht, hatte aber zehn Konkurrenten am Hinterrad. Immer wieder zeigte er sich an der Spitze des Feldes, stand am Ende als Einzelfahrer aber auf verlorenem Posten. „Als Lademann weg gefahren ist, haben mich seine Mannschaftskameraden vom Team Sparkasse blockiert. Aber ich muss auch zugeben, dass ich eine kleine Schwächephase hatte. Dennoch war es ein nettes Rennen“, meinte Voigt.Er schätzte seine Leistungsfähigkeit auf 80 bis 85 Prozent ein, da er sich eigentlich in einer Wettkampfpause befand. Ludewig, auch Finischer der Tour, hatte am Anfang des Kö-Rennens einmal geschlafen und konnte bei allem Bemühen das Loch nicht mehr zu fahren.

Der Düsseldorfer Sebastian Prengel, der in dieser Saison für das Belgische Team Sttorez Ledeeq fährt, holte sich mit seinem 10. Platz einen hervorragende Platzierung beim Elite Rennen auf der Kö.

Eliterennen der Damen
Einsam und Allein zog Ina Yoko-Teutenberg im Damenrennen ihre Runden. Als einzige Profistarterin im Feld überrundete sie zur Hälfte des Rennens das Peloton und fuhr ihren Sieg einsam und kontrolliert nach Hause. „Ich wusste schon vorher, dass ich das meiner Schwester im Sparkassenpreis nicht nach machen konnte“, scherzte Lars Teutenberg.



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