DSC zieht positives Saisonfazit

Am Ende der Saison 2014/15 belegte die 1. Wasserballmannschaft des Düsseldorfer SC 1898 e.V. einen verdienten 4. Platz in der 2. WBL West. 9 Siege und 3 Unentschieden bei 6 Niederlagen konnte die Mannschaft von Trainer Andreas Schlagmann verbuchen. Im NRW-Pokal drang man bis ins Halbfinale vor, musste sich dort aber dem späteren Pokalsieger ASC Duisburg II mit 11:4 geschlagen geben. Durch das Erreichen des Halbfinales konnte man sich aber einen Startplatz für den deutschen Pokal (DSV-Pokal) sichern.

Andreas Schlagmann
Andreas Schlagmann

Nach der Umbruch-Saison 2013/14 hat sich das junge DSC-Team (50% U18-Spieler) weiterentwickeln und steigern können und sämtliche Saisonziele für die abgelaufene Saison 2014/15 erreicht.

Für DSC-Trainer Andreas Schlagmann ist der Weg der Mannschaft aber damit noch nicht beendet:
“In dieser Saison gab es Licht und Schatten. Von der Besetzung war die 2. WBL West so stark wie seit Jahren nicht mehr, trotzdem konnten wir uns in der oberen Tabellenhälfte von Beginn an festsetzen. Dass wir die zwischenzeitliche Tabellenführung nicht verteidigen konnten, war abzusehen. Wir haben in dieser Spielzeit nicht genug Konstanz an den Tag gelegt, was insbesondere auch daran lag, dass wir fast die halbe Saison auf unsere Leistungsträger Dirk van Kaathoven und Dennis Strelezkij verzichten mussten. Bei vielen Spielen hat die Mannschaft an ihrem Limit oder darüber gespielt. Für die Top-Drei SV Duisburg 98, ASC Duisburg II und SV BW Bochum hat dies nicht gereicht. Unsere Jugendspieler müssen hier noch weiter reifen. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir auch in der nächsten Saison eine weitere positive Entwicklung zu erwarten haben.”

Joost van Kaathoven
Joost van Kaathoven

Auch Kapitän Joost van Kaathoven zieht ein positives Fazit:
“Vierter in der Liga und Halbfinale im Pokal sind bei der starken Konkurrenz der vergangenen Saison ein gutes Ergebnis, allerdings auch das maximal Mögliche, was das Team zu leisten im Stande war. Ich bin erfreut darüber, dass wir uns erneut steigern konnten und ich denke die Entwicklung des Teams ist auch noch nicht abgeschlossen. In nächster Zeit werden unsere jungen Akteure lernen mehr Verantwortung zu übernehmen und sich noch stärker in den Fokus spielen.”

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