Gewinner der Teil-Stipendien für den Arena Campus stehen fest

Hybrid-Studium

Foto: Peter Weihs

Es war die Chance des Sommers für alle, die ein ganz besonderes Studium absolvieren möchten: 2 x 1 Teil-Stipendium im Wert von jeweils 16.000 Euro für das neue „Hybrid-Studium“ aus Bachelor in Management und Weiterbildungen Fußball Management & eSports Basic Management am Arena Campus. Bewerberinnen und Bewerber gab es viele – am Ende wurden ein Student und eine Studentin in spe ausgesucht!

Für Benjamin Skalnik wird sein Studium zu größten Teilen ein Heimspiel – denn er stammt aus Düsseldorf – und hat es somit gar nicht weit an den Präsenzwochenenden in der MERKUR SPIEL-ARENA, wenn im September das Studium im Stadion losgeht. Der 35-Jährige punktete bei der Jury durch seine feinfühlige und kreative Art, Konflikte zu managen und lösungosrientiert zu handeln. Außerdem warf der Sportwissenschaftler und frühere Fußballtrainer bei Fortuna Düsseldorf seine ganze Überzeugungskraft im persönlichen Gespräch mit der Jury in die Waagschale. “Als ich vom Gewinn erfuhr, war ich erstmal sprachlos, und das passiert mir wirklich selten. Stipendiat der Sportstadt Düsseldorf zu sein, bedeutet für mich in meiner Heimatstadt neue Wege zu gehen und meinen Horizont zu erweitern“, freut sich Skalnik auf seine neue Herausforderung als Student am Arena Campus – und er wird auch in anderen Sportstätten sowie in Berlin und weiteren Metropolen seine wissenschaftliche Ausbildung im „Hybrid Studium“ absolvieren.

Von der Ostsee an den Rhein kommt die zweite Teil-Stipendiatin: Annika Schnoor setzte in ihrer Bewerbung auf eine scharfsinnige Fallstudie und zeigte den unbedingten Willen für die Förderung – mit Erfolg: “Ich freue mich, dass ich zukünftig berufsbegleitend in der einzigartigen Stadionatmosphäre mit weiteren sportverrückten Studenten studieren werde. In dem Moment, in dem ich vom Gewinn erfuhr, war ich überglücklich, da mein langersehnter Kindheitstraum wahr wurde und ich meine Leidenschaft als Fußballfan auch beruflich mehr in den Vordergrund rücken kann“, so Schnoor, die früher aktiv Handball spielte, glühende Fußballanhängerin ist und bereits eine abgeschlossene Ausbildung zur Bankkauffrau vorweisen kann.

Ein Kriterium in der Bewerbung war, einen starken Satz zur Sportstadt Düsseldorf zu formulieren – und die beiden Sätze der Stipendiaten sollen hier exemplarisch dafür stehen, wie intensiv schon jetzt, im Sommer vor ihrem Semesterstart, ihre Verbindung zu Düsseldorf ist:

Schnoor: „Die Sportstadt Düsseldorf agiert in einer zentralen Vorbildfunktion für alle Städte in Deutschland in Bezug auf die Vereinigung sämtlicher Sportarten mit einer florierenden, stetig wachsenden Wirtschaft und wird sich zudem auch zukünftig mehr und mehr internationaler präsentieren können.“

Skalnik: “Die Sportstadt Düsseldorf verbindet Spitzensport mit Breitensport, Erfolg mit Leidenschaft, Tradition mit Innovation und Gemeinschaft mit Vielfalt.“

Willkommen bei uns, Annika und Benjamin!

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