Tennisbezirk Düsseldorf

TVN-Team fest in Düsseldorfer Hand

  • Mittwoch, der 5. September 2018
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Bei den deutschen Meisterschaften der Tennisverbände AK70 spielen vier Aktive aus dem Tennis-Bezirk Düsseldorf für die Niederrheinauswahl

Sechs Spieler hat der Tennis Verband Niederrhein (TVN) in der Altersklasse 70 für die Großen Werner-Mertins-Spiele (1./2. September), also die Meisterschaft der Tennis Verbände in den Seniorenklassen, nominiert. Vier
davon kommen aus dem Tennis-Bezirk Düsseldorf. Spielen werden die Düsseldorfer Heidrun Tenhaken (TG Lörick), Wolfgang Boos, Edgar Evenkamp und Ernst-Jochen Otto (alle Deutscher Sportklub Düsseldorf/DSD) sowie Monika Flothwedel (TK Mülheim-Heißen) und Horst-Dieter van de Loo (BW Krefeld). Boos, Evenkamp und Otto haben sogar einen echten Heimvorteil, denn die Großen Werner-Mertins-Spiele Ak70 werden beim DSD an der Altenbergstraße 81imD üsseldorfer Stadtteil Grafenberg ausgetragen.

Die TVN-Auswahl spielt aktuell in der zweiten Liga der AK70 der Großen Werner-Mertins-Spiele. „Im letzten Jahr ist der TVN auch bei uns im DSD von C nach B aufgestiegen“, erläutert Hans-Jörg Haseloff, Tennis-Vorstand
im DSD. „Das ist ein gutes Omen, denn auch diesmal gehe ich davon aus, dass die Mannschaft gute Chanen besitzt, aufzusteigen.“ Immerhin ist van de Loo Erster der deutschen Tennis-Rangliste Ak 70 und Evenkamp ist die Nummer zwei. Boos ist auf Platz 13 notiert, während Otto als 15 auch noch zu den deutschen Top-20 zählt. Die Damen im Team sind an Position 13 (Tenhake) bzw. 21 im nationalen Ranking notiert. Das TVN-Team ist zwar stark, aber die Konkurrenten aus den Tennis-Verbänden Berlin-Brandenburg, Hamburg und Mittelrhein wird auch nicht ohne sein. Wer genau spielt, wird man aber erst dann wissen, wenn die Teams auf der DSD-Anlage erscheinen.

Dann wird auch festgelegt, welche Verbände im Halbfinale gegeneinander spielen werden. „Die Ranglistenplätze pro Team werden addiert und dann wird das Team mit der kleinsten gegen das mit der größten Summe der Ranglistenplätze spielen. Die beiden Verbandsmannschaften mit den mittleren Additionsergebnissen ermitteln den zweiten Finalteilnehmer“, erklärt Haseloff. Gespielt werden jeweils drei Herren- und ein Damen-Einzel,
sowie ein Herren-Doppel und ein Mixed. Mit der Ranglistenplatzsumme von 65 hat das TVN-Team gute Chancen gegen das nominell schwächste Team antreten zu dürfen.

(Presse Tennis)