DHC

Westdeutsche Meisterschaften der Jugend

  • Donnerstag, der 22. September 2016
  • News

Westdeutsche Endrunde der Knaben B

Die Westdeutsche Endrunde der Knaben B findet dieses Wochenende im DHC statt.
Samstag:
14.00 Uhr DHC –  CHTC Krefeld – 1. HF
16.00 RW Köln  –  Uhlenhorst Mülheim – 2. HF
Sonntag:
10.30 Uhr Spiel um Platz 3
12.30 Uhr Endspiel
Über zahlreiche Fans und lautstarke Unterstützung würden sich die Jungen sehr freuen.

Männliche Jugend A Westdeutscher Meister

Mit 9 Siegen in 9 Spielen und einem Torverhältnis von 56:5 hat sich die MJA den Titel des Westdeutschen Meisters erspielt. Mit der guten Ausgangsposition als Ausrichter am 15. und 16.10.2016 hat die MJA die Möglichkeit sich zur Endrunde zu qualifizieren.

Männliche Jugend B Westdeutscher Meister

Unsere Männliche Jugend B gewinnt im Finale um die westdeutsche Meisterschaft sensationell gegen Uhlenhorst Mülheim! Nach einer schnellen 0:3 Rücklage ist es dem Team um Trainer Karol Podzorski gelungen, sich in einer unfassbar spannenden Aufholjagd doch noch den Titel zu holen. Am Ende trennt sich das Team 5:5 und unsere Jungs gewinnen glücklich das Penalty Shootout.
Herzlichen Glückwunsch!

(SPM)

MJB2 Westdeutschen Oberligameister

Herzlichen Glückwunsch auch der MJB2 zum westdeutschen Oberligameister !

WJB Westdeutscher Vizemeister

Die WJB ist Westdeutscher Vizemeister 2016. Nachdem erst am letzten Spieltag das Ticket zur Endrunde der Westdeutschen Meisterschaft aufgrund des besseren Torverhältnis gegenüber dem GHTC eingelöst werden konnte, musste die Mannschaft im Halbfinale am 17.09.16 gegen den Dauerrivalen Uhlenhorst antreten, der Heimrecht hatte und  Favorit war, weil er bis zum Halbfinale kein Spiel verloren hatte. Dementsprechend war das erste Ziel Tore zu verhindern zumal die Mannschaft in der Gruppenphase das Spiel gegen Mülheim 3:0 verlor. Offensichtlich hatten die Mädels ihrem Trainer Tom gut zugehört, denn nach nervösen ersten zehn Minuten bekam die Mannschaft den Gegner immer besser in den Griff. Die erste Verteidigungslinie wurde an der Mittellinie von den beiden Stürmern  gebildet und  zum eigenen Kreis immer mehr verdichtet, so dass  der Gegner häufig in die Breite spielen musste oder
nach außen abgedrängt wurde. Bei eigenem Ballbesitz versuchte die Mannschaft dann blitzartig zu kontern. Kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit belohnte sich die Mannschaft bei einem dieser Konter dann mit dem 1:0.
In der zweiten Halbzeit änderte sich das Bild nicht. Der DHC spielte weiterhin aus einer kompakten Abwehr gegen die die Mülheimer, deren Angriffe immer hektischer wurden, anrannten.  Dank einer überragenden Torhüterin, einem unbändigen Siegeswillen und ein bisschen Glück, das dazu gehört, überstand der DHC die zweite Halbzeit und zog ins Finale ein.
Im Finale am 18.09.2016 war Rot Weiß Köln der Gegner. Die Kölner hatten am Vortag den Crefelder HTC mit 8:0 besiegt und waren auch im Finale Favorit. Der DHC kam jedoch Mitte der ersten Halbzeit immer besser ins Spiel und hätte bei zwei guten Torchancen in Führung gehen können. Beide Mannschaften zeigten durch ihre Spielweise, dass sie zu Recht im Finale standen, denn es entwickelte sich ein hoch dramatisches Spiel. Kurz vor der Halbzeit ging Köln nach einer kurzen Ecke in Führung, die sie kurz nach der Pause auf 2:0 ausbauten. Wer nun geglaubt hatte, das Finale sei entschieden, hatte den Siegeswillen unterschätzt, den der DHC auch in diesem Spiel zeigte. Nach einer kurzen Ecke fiel das Anschlusstor zum 2:1. Die Mannschaft drückte jetzt auf den Ausgleich.
Nach einer strittigen Entscheidung des Schiedsrichters, der einen Siebenmeter für Köln gab, stellten die Kölner den zwei Torabstand wieder her. Auch dieser erneute Rückschlag für den DHC brachte  noch nicht die endgültige Entscheidung, denn der DHC verkürzte nach einem sehenswerten Angriff noch einmal  auf 3:2 und hatte anschließend noch Pech mit einem Pfostenschuss. Auch als die Kölner ca. acht Minuten vor Schluss das Ergebnis auf 4:2 erhöht hatten gab sich der DHC noch nicht geschlagen und legte kurz vor Schluss mit dem 4:3 nach. Leider reichte die restliche Spielzeit nicht mehr um den Ausgleich zu schießen, obwohl die Mannschaft alles versuchte.
Nach dem Schlusspfiff war die Enttäuschung bei allen Spielerinnen groß bis sie realisierten, dass sie ein großartiges Finale gespielt  hatten und aufgrund der gezeigten Leistung an diesem Wochenende mit viel Selbstbewusstsein zur Zwischenrunde der deutschen Meisterschaft fahren können.

(JH)