Stadtdirektor Burkhard Hintzsche (Mitte) Gemeinsam Mit Der Hockey-Jugend Und Vertretern Des DSC 99 Und Mitgliedern Des Sportausschusses Beim Ersten Spatenstich (Foto: Landeshauptstadt Düsseldorf/Ingo Lammert)
Stadtdirektor Burkhard Hintzsche (Mitte) gemeinsam mit der Hockey-Jugend und Vertretern des DSC 99 und Mitgliedern des Sportausschusses beim ersten Spatenstich (Foto: Landeshauptstadt Düsseldorf/Ingo Lammert)

Zweiter Kunstrasenplatz für den DSC 99

  • Dienstag, der 3. Oktober 2017
  • News

Der erste Ball kann voraussichtlich im Sommer 2018 über die neue Kunstrasenfläche rollen

Stadtdirektor Burkhard Hintzsche hat am Montag, 2. Oktober, den offiziellen ersten Spatenstich für einen zweiten Kunstrasenplatz auf dem Vereinsgelände des Düsseldorfer Sport-Club 1899 e. V. in Gerresheim vorgenommen. Der erste Ball kann voraussichtlich bereits im Sommer des kommenden Jahres über die neue Kunstrasenfläche rollen.

“Die Sportart Hockey wird in Düsseldorf lediglich an drei Standorten angeboten, die alle äußerst frequentiert sind. Um einer Beschränkung der Mannschaften entgegenzuwirken, war es daher wichtig, eine andere, zielgerichtete Lösung zu finden”, so Stadtdirektor Burkhard Hintzsche. “Durch die Errichtung des zweiten Kunstrasenspielfeldes unterstützt die Stadt die Gruppe der Hockey-interessierten Kinder- und Jugendlichen und sorgt für die Verbesserung der Trainingskapazitäten”.

Der DSC 99 ist einer der traditionsreichsten Sportvereine in Düsseldorf. Mit den Abteilungen Fußball, Volleyball, Leichtathletik, Handball, Hockey, Tennis und Lacrosse bietet der Verein seinen über 2.000 Mitgliedern ein vielfältiges Angebot an Sportarten. Die Schwerpunkte des Vereins liegen auf den Bereichen Hockey und Lacrosse. Neben zwei Hockeyhallen, 12 Außentennisplätzen, einer Tennishalle und einem Naturrasen gibt es bislang einen Kunstrasenplatz, auf dem die 19 Hockey und vier Lacrosse Teams trainieren und Wettkämpfe austragen können. Der Bau einer zweiten Kunstrasenfläche sorgt nun für die dringend notwendige Entzerrung des Spielbetriebes und eine besser verteilte Auslastung des Vereinsgeländes. Die Baukosten belaufen sich auf 1.020.000 Euro.

(AB)