Der nächste Titel für den TuS Nord

Rollhockey-Nachwuchs setzt Erfolgsserie fort

Foto: TuS Nord

von Tobias Kemberg

Drei Spiele, drei Siege, großer Jubel – auch die U13 ist Deutscher Meister. Im Finale dreht die Mannschaft von Norbert Hollstein und Daniel Mrosek ein 0:2 um.

Erst die U19, dann die „Minions“, nun die U13 – die Erfolgswochen des TuS Nord haben ihre Fortsetzung gefunden. Am vergangenen Wochenende gewann auch der von Norbert Hollstein und Daniel Mrosek trainierte Rollhockey-Nachwuchs den Deutschen Meistertitel in seiner Altersklasse.

„Vor der Saison hatten wir das Finale als Ziel ausgegeben. Und wenn du das erreichst, möchtest du natürlich auch den Titel holen“, sagt Mrosek. „Für die Kinder ist es trotz Spaß an der Sportart nicht schlecht, ein Ziel zu haben. Jetzt freuen wir uns sehr, das geschafft zu haben.“

In der Remscheider Hackenberghalle begann das Finalturnier für den TuS Nord mit einem 4:0 gegen die Gastgeber. In der zweiten Begegnung gab es dann ein 3:1 gegen den RSC Cronenberg – als Gruppensieger erreichte Mroseks Team das Endspiel gegen den RHC Recklinghausen.

Siegtreffer in der Verlängerung

„Das war ein enges Finale, am Ende waren wir die glücklichen Gewinner“, erklärt der Trainer. Denn nach 0:2-Rückstand kämpfte sich der TuS zurück, glich kurz vor dem Ende des Spiels aus und erzielte in der Verlängerung den entscheidenden Treffer zum 3:2.

Die Kinder waren in jedem Training Feuer und Flamme. Auch in Remscheid habe ich von Beginn an gemerkt, dass alle richtig heiß auf den Erfolg waren. Natürlich kommen alle jetzt in ein Alter, in dem es manchmal nicht mehr so einfach ist, die Begeisterung für den Sport aufrecht zu halten. Aber ich bin überzeugt, dass der Titelgewinn weitere Motivation geschaffen hat“, sagt Mrosek, dessen Mannschaft bis auf eine Ausnahme komplett zur U15 werden wird.

Nicht ganz so erfolgreich wie für die U13 verlief die DM-Endrunde in Remscheid für die U17 des TuS Nord. Nach der 2:4-Niederlage im Halbfinale gegen den RSC Cronenberg gewann die Mannschaft von Tobias Paczia aber das „kleine Finale“ gegen die ERG Iserlohn mit 4:3 nach Verlängerung und wurde Dritter.

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