Stimmungsvoller Abschluss der Sommerspiele in Tokio

+++ Der Sportstadt-Tokio-Ticker +++

Grafik: Sportstadt Düsseldorf

von Tobias Kemberg

Hier gibt es bis zum 8. August kompakt alle Informationen und Ergebnisse rund um die Mitglieder des TEAM 2021 Düsseldorf sowie die weiteren Sportlerinnen und Sportler mit Bezug zur Sportstadt bei den Sommerspielen (Stand: 8. August, 15.15 Uhr).

8. August, 15.15 Uhr (Tokio: 22.15 Uhr)
Damit verabschiedet sich der Sportstadt-Tokio-Ticker. Mit zwei Medaillen für das TEAM 2021 Düsseldorf, mit vielen spannenden Momenten – nicht nur in Bezug auf die Düsseldorfer Sportlerinnen und Sportler – und mit der Hoffnung, dass wir hier informativ und vielleicht auch ein bisschen erheiternd über die Tage von Tokio berichtet haben. Unserem Team und mir hat es jedenfalls eine Menge Spaß gemacht. Danke, tschüss und auf Wiedersehen! Bai bai und sayonara!

8. August, 15.07 Uhr (Tokio: 22.07 Uhr)
Jetzt werden die Sommerspiele offiziell für beendet erklärt.

8. August, 15.05 Uhr (Tokio: 22.05 Uhr)
Die Schlussfeier neigt sich so langsam dem Ende entgegen. . .in drei Jahren ist Paris der Ausrichter der Sommerspiele. Mit stimmungsvollen Bildern vom Eiffelturm wurde bereits darauf eingestimmt.

8. August, 14.30 Uhr (Tokio: 21.30 Uhr)
Wie üblich bei Abschlussfeiern gehören auch viele landestypische, traditionelle Elemente ins Programm – bezüglich Outfits, Tänzen und Musik. Und einige Athletinnen und Athleten machen rund um die Bühne sogar mit.

8. August, 13.35 Uhr (Tokio: 20.35 Uhr)
So ein bisschen Atmosphäre kommt ja doch auf. Die noch in Tokio anwesenden Sportlerinnen und Sportler verbreiten beim Einmarsch zur Musik, die ein bisschen an Mardi Gras in New Orleans erinnert, richtig gute Laune. Vor allem die Medaillengewinner vom heutigen Abschlusstag sind verständlicherweise hervorragend aufgelegt.

8. August, 13.20 Uhr (Tokio: 20.20 Uhr)
Die Fahnenträger sind inzwischen eingelaufen, die deutsche Flagge wird vom Kanuten Ronald Rauhe getragen. Auch heute sind die Ränge im Nationalstadion natürlich leer. Die Zuschauer haben bei diesen Sommerspielen einfach gefehlt.

8. August, 13.00 Uhr (Tokio: 20.00 Uhr)
Die offizielle Abschlussfeier beginnt. . . und wir begleiten diese in unserem Tokio-Ticker noch ein bisschen.

8. August, 12.00 Uhr (Tokio: 19.00 Uhr)
In einer Stunde findet die Abschlussfeier statt. Durch die Corona-Bestimmungen – Athletinnen und Athleten müssen zwei Tage nach dem Ende ihrer jeweiligen Wettkämpfe abreisen – werden nicht mehr viele Sportlerinnen und Sportler dabei sein. In drei Jahren in Paris sieht das dann hoffentlich wieder anders aus.

8. August, 11.20 Uhr (Tokio: 18.20 Uhr)
Ein größeres Fazit rund um das TEAM 2021 gibt es im Laufe des Tages auf der Sportstadt-Homepage. In rund zwei Wochen, genau gesagt am 24. August, geht es in Tokio bereits mit den Paralympischen Spielen weiter. Mit dabei sind dann drei weitere Mitglieder aus dem TEAM 2021 Düsseldorf: Sandra Mikolaschek, Valentin Baus und Thomas Schmidberger.

8. August, 11.15 Uhr (Tokio: 18.15 Uhr)
Zwei Medaillen stehen am Ende in der Bilanz des TEAM 2021 Düsseldorf: Bronze für Judoka Johannes Frey mit der Mannschaft und Silber mit dem Team für Tischtennisspieler Timo Boll.

8. August, 11.00 Uhr (Tokio: 18.00 Uhr)
„Zu loben sind nur tausend Menschen bereit, zur üblen Nachrede aber zehntausend.“ So sagt es unser japanisches Sprichwort zum Abschlusstag dieser Sommerspiele. Und damit meldet sich der Sportstadt-Tokio-Ticker noch ein letztes Mal, bevor die sportlichen Tage in Japan beendet sind.

7. August, 11.30 Uhr (Tokio: 18.30 Uhr)
Trotzdem meldet sich der Sportstadt-Tokio-Ticker auch morgen noch einmal, mit ein paar abschließenden Infos und einem kleinen Fazit. Bis dahin, jya mata!

7. August, 11.15 Uhr (Tokio: 18.15 Uhr)
Noch ein interessanter Fakt: An jedem Tag der Sommerspiele waren Athletinnen oder Athleten des TEAM 2021 Düsseldorf im Einsatz – oder zumindest für Düsseldorf startende Sportlerinnen und Sportler, so wie heute noch Caroline Masson beim Golf. Morgen, am letzten Wettkampftag, ist das dann zum ersten Mal während der Tage von Tokio nicht der Fall.

7. August, 10.30 Uhr (Tokio: 17.30 Uhr)
Ein kleiner „Fun Fact“ zu den Medaillen – heute ist auch mal Zeit für so etwas, gerade nachdem Timo Boll gestern mit dem Tischtennis-Team Silber gewonnen hat. Also, die Medaillen bei diesen Sommerspielen sind erstmals nachhaltige Recycling-Medaillen, hergestellt aus Elektroschrott, der im Vorfeld gespendet wurde.

7. August, 9.45 Uhr (Tokio: 16.45 Uhr)
Zum letzten Mal geht der Blick zum Golf. Caroline Masson konnte sich auf der finalen Runde nicht mehr verbessern. Die Spielerin des GC Hubbelrath spielte zum Abschluss eine eher mäßige 75 mit nur einem Birdie und fünf Bogeys. Mit 284 Schlägen – damit liegt sie genau bei Par nach vier Runden – beendet Masson das Turnier auf dem geteilten 40. Rang. Gold geht an die US-Amerikanerin Nelly Korda (267 Schläge).

7. August, 9.30 Uhr (Tokio: 16.30 Uhr)
„Wenn man zusammen gähnt, wird man für drei Tage zu Geschwisterkindern.“ So sagt es unser japanisches Sprichwort für den vorletzten Tag der Sommerspiele in Tokio. Und damit Ohayou.

6. August, 15.40 Uhr (Tokio: 22.40 Uhr)
Der Sportstadt-Tokio-Ticker geht nun in den Feierabend, meldet sich aber jeweils am Samstag und Sonntag noch einmal. Bis morgen, mata ashita!

6. August, 14.47 Uhr (Tokio: 21.47 Uhr)
Der Sportstadt-Tokio-Ticker freut sich jedenfalls über die zweite Medaille für das TEAM 2021 Düsseldorf bei diesen Sommerspielen. Erst Johannes Frey mit Bronze, nun Timo Boll mit Silber. Das kann sich doch sehen lassen, oder?

6. August, 14.45 Uhr (Tokio: 21.45 Uhr)
Borussia-Manager Andreas Preuß: „Das Ergebnis war schon so zu erwarten. Aber die Gesamtbilanz des deutschen Tischtennis bei diesen Sommerspielen kann sich absolut sehen lassen – mit Bronze im Einzel für Ovtcharov und Silber im Teamwettbewerb. Timo hätte für ein besseres Abschneiden im Einzel nach den Europameisterschaften einfach noch ein weiteres Turnier benötigt. Unter dem Strich dürfen er und das Team stolz sein. Wir bei der Borussia sind es.“

6. August, 14.36 Uhr (Tokio: 21.36 Uhr)
Die Sensation bleibt aus – auch wenn sicherlich nur wenige daran geglaubt haben. Timo Boll unterliegt Ma Long mit 1:3 (5:11, 9:11, 13:11, 7:11). In den Sätzen drei und vier ist es ein Duell auf Augenhöhe, aber Ma Long ist eben diesen Tick besser. Damit verlieren die DTTB-Herren dieses Finale im Teamwettbewerb mit 0:3. Aber: Das ist absolut kein Grund für Traurigkeit. Silber ist ein hervorragendes Ergebnis für Timo Boll, Dimitrij Ovtcharov und Patrick Franziska.

6. August, 14.24 Uhr (Tokio: 21.24 Uhr)
Drei Matchbälle abgewehrt – und Boll holt diesen Satz mit 13:11. Timo gibt sich hier nicht so einfach geschlagen.

6. August, 14.12 Uhr (Tokio: 21.12 Uhr)
Da wäre der Satzausgleich möglich gewesen. Aber Ma Long schnappt sich den zweiten Durchgang noch mit 11:9. China fehlt noch ein Satz zur Goldmedaille.

6. August, 14.07 Uhr (Tokio: 21.07 Uhr)
Timo Boll verliert den ersten Satz mit 5:11, ist jetzt aber gut drin. Klar, mit 40 Jahren ist die Beweglichkeit sicherlich nicht mehr dieselbe wie vor fünf oder zehn Jahren, aber er hält bestens dagegen.

Timo Boll. Foto: Cheng Howe Seet/ITTF

6. August, 13.57 Uhr (Tokio: 20.57 Uhr)
„Fan hat sich am Ende taktisch einfach sehr gut auf das Spiel von Dima eingestellt“, sagt Borussias Geschäftsführer Jo Pörsch. Hier im Tischtenniszentrum war auf jeden Fall eben richtig gute Stimmung während dieses tollen Spiels. Immer wieder gab es Applaus für Ovtcharov. Nun ist Timo Boll an der Reihe. Wenn er gegen Ma Long verlieren sollte – seinen Doppelpartner von der WM 2017 in Düsseldorf – dann gewinnt China Gold.

6. August, 13.51 Uhr (Tokio: 20.51 Uhr)
Am Ende ist Fan Zhendong einfach zu stark. Mit 11:5 und 11:3 dreht er dieses Einzel noch herum und bringt China mit 2:0 in Führung. Da war etwas mehr drin. Aber am Ende unterliegt Dimitrij Ovtcharov mit 2:3 (11:3, 6:11, 11:9, 5:11, 3:11).

6. August, 13.33 Uhr (Tokio: 20.33 Uhr)
Dima Ovtcharov geht wieder in Führung. Mit 11:9 geht dieser Satz an den 32-Jährigen, der ja früher auch mal das Trikot von Borussia Düsseldorf getragen hat.

6. August, 13.20 Uhr (Tokio: 20.20 Uhr)
Was für ein erster Satz von Ovtcharov – 11:3. Aber jetzt gleicht Fan Zhendong aus. Mit 11:6 geht der zweite an den Weltranglistenersten.

6. August, 13.00 Uhr (Tokio: 20.00 Uhr)
Schade. Das Doppel geht mit 0:3 (7:11, 3:11, 9:11) an China. Deutschland liegt also mit 0:1 zurück. Xu Xin und Ma Long, das vielleicht beste Doppel der Welt, war Timo Boll und Patrick Franziska dann doch klar überlegen. Jetzt kommt das erste Einzel. Dimitrij Ovtcharov gegen Fan Zhendong.

6. August, 12.49 Uhr (Tokio: 19.49 Uhr)
Großer Tischtennisport von den Chinesen. Selbst aus den unmöglichsten Positionen üben beide immer wieder Druck aus, sind bisher klar überlegen und holen auch Durchgang zwei mit 11:3.

6. August, 12.42 Uhr (Tokio: 19.42 Uhr)
Satz eins in diesem Doppel geht mit 11:7 an Xu Xin und Ma Long.

6. August, 12.40 Uhr (Tokio: 19.40 Uhr)
Der Sportstadt-Tokio-Ticker hat für das Finale übrigens seinen Standort verändert. Aus dem Ticker-Studio ging es eben ins Tischtenniszentrum zum internen Public Viewing (ja, klingt schon etwas komisch, oder?) bei der Borussia.

6. August, 12.30 Uhr (Tokio: 19.30 Uhr)
Jetzt geht’s los. Daumen drücken für Timo und das deutsche Team. . .

6. August, 11.55 Uhr (Tokio: 18.55 Uhr)
Auch im Finale geht es mit dem Doppel los. Timo Boll und Patrick Franziska treffen auf Xu Xin und Ma Long. Dimitrij Ovtcharov bekommt es im dann folgenden ersten Einzel mit Fan Zhendong zu tun.

6. August, 11.05 Uhr (Tokio: 18.05 Uhr)
Masson spielt auf ihrer dritten Runde fünf Birdies und zwei Bogeys. Das sind drei Schläge unter Par für den Tag und vier Schläge unter Par für das Turnier. Die Spielerin des GC Hubbelrath belegt damit vor der Schlussrunde den geteilten 20. Platz. In Führung liegt nach wie vor die US-Amerikanerin Nelly Korda mit 15 Schlägen unter Par.

6. August, 11.00 Uhr (Tokio: 18.00 Uhr)
Konnichiwa. Unser japanisches Sprichwort des Tages: „Der entwischte Fisch ist immer der größte.“ Nicht entwischen lassen möchten Timo Boll und die Tischtennis-Herren die große Gelegenheit auf Gold. Bevor wir uns im Sportstadt-Tokio-Ticker aber ganz auf das Teamfinale zwischen Deutschland und China fokussieren, geht der Blick zu Golfspielerin Caroline Masson.

5. August, 11.00 Uhr (Tokio: 18.00 Uhr)
Also, nicht vergessen: Morgen (Freitag) ab 12.30 Uhr deutscher Zeit geht es für Timo Boll und die Tischtennis-Nationalmannschaft um Gold. Um dafür Kraft zu tanken, schließt der Sportstadt-Tokio-Ticker damit für heute bereits wieder. Bis morgen, mata ashita!

5. August, 10.40 Uhr (Tokio: 17.40 Uhr)
Timo Boll steuerte zwei Punkte zu diesem 3:2 bei – im Doppel mit Patrick Franziska und im Einzel gegen Jun Mizutani. Anschließend sagte der Superstar von Borussia Düsseldorf: „Das Zuschauen in den beiden letzten Spielen war fast anstrengender als das Spielen. Das Aufspringen, Anfeuern und Jubeln war ein richtiges Workout, ich habe gar keine Stimme mehr. Es war anstrengend, aber es auch ein tolles Gefühl, meine Teamkollegen auf einem so hohen Level spielen zu sehen. Ich hatte viel Vertrauen in Patrick und Dima, dass einer der beiden schon noch unseren dritten Punkt machen wird.“ Und so kam es ja auch. Boll weiter: „Auch wenn China Favorit ist, verspüren wir natürlich auch wir Druck. So oft hat man nicht die Chance, in einem Finale bei Sommerspielen anzutreten, bei mir könnte es ja das letzte Mal sein. Aber ich glaube, es ist eine gute Balance zwischen Druck und Siegeswillen.“

5. August, 10.20 Uhr (Tokio: 17.20 Uhr)
Wie gestern bereits geschrieben: Mitglieder des TEAM 2021 Düsseldorf greifen heute nicht ins Geschehen ein. Timo Boll und das deutsche Tischtennis-Team gehen am morgigen Freitag wieder an die Platte und spielen dann gegen China um Gold. An dieser Stelle daher noch einmal kurz der Blick zurück auf gestern. Da gewann die DTTB-Auswahl in einem spannenden Duell mit 3:2 gegen Japan.

5. August, 10.00 Uhr (Tokio: 17.00 Uhr)
Der Sportstadt-Tokio-Ticker sagt Ohayou. Und ein japanisches Sprichwort sagt: „Nach dem Regen wird die Erde hart.“ Regen ist bekanntermaßen auch beim Golf ein Faktor – für die Golfspielerinnen war er in der zweiten Runde kein Problem. Caroline Masson vom GC Hubbelrath spielte eine 70, mit vier Birdies und drei Bogeys. Damit liegt Masson zur Halbzeit des Wettbewerbs auf dem geteilten 30. Rang, zwölf Schläge hinter der führenden US-Amerikanerin Nelly Korda.

Grafik: Sportstadt Düsseldorf

4. August, 16.05 Uhr (Tokio: 23.05 Uhr)
Favorit im Finale am Freitag sind natürlich die Chinesen. Aber wer weiß, was möglich ist. Morgen meldet sich der Ticker auch wieder – ohne Beteiligung des TEAM 2021, aber mit Golfproette Caroline Masson vom GC Hubbelrath. Bis dahin, jya mata!

4. August, 16.02 Uhr (Tokio: 23.02 Uhr)
Finale! Dimitrij Ovtcharov schlägt Koki Niwa mit 3:0 (11:9, 11:7, 11:8). Deutschland bezwingt Japan mit 3:2 und spielt im Finale am Freitag um 12.30 Uhr deutscher Zeit um Gold. Silber haben Timo Boll und Co. also bereits sicher. Ein toller Erfolg. Ich bin gespannt, ob gegen die Chinesen vielleicht sogar der ganz große Wurf drin ist.

4. August, 15.52 Uhr (Tokio: 22.52 Uhr)
11:9 und 11:7 für Ovtcharov – wieder fehlt nur ein Satz bis zum Finale gegen China. . .

4. August, 15.31 Uhr (Tokio: 22.31 Uhr)
Harimoto dreht dieses Einzel, gewinnt mit 3:2 (5:11, 9:11, 11:5, 11:9, 11:9) und gleicht zum 2:2 aus. Die Entscheidung über den Einzug ins Finale bei diesen Sommerspielen fällt also zwischen Dimitrij Ovtcharov und Koki Niwa.

4. August, 15.20 Uhr (Tokio: 22.20 Uhr)
Und nun ist der Satzausgleich da. 11:9 für Harimoto. Aber noch hat Franziska alle Chancen, das Ding für seine Mannschaft zuzumachen.

4. August, 15.10 Uhr (Tokio: 22.10 Uhr)
Der junge Japaner gibt sich aber keineswegs geschlagen, gewinnt Satz drei mit 11:5.

4. August, 15.02 Uhr (Tokio: 22.02 Uhr)
11:9 und damit die 2:0-Satzführung für Patrick Franziska. Jetzt fehlt nur noch ein Satzgewinn zum Finale.

4. August, 14.53 Uhr (Tokio: 21.53 Uhr)
Was macht denn der Franziska da mit dem Harimoto? Mit 11:5 geht der erste Satz an „Franz“. Und jetzt 3:0 im zweiten Durchgang – Auszeit Japan.

4. August, 14.40 Uhr (Tokio: 21.40 Uhr)
Jawoll, das ist der Sieg für Timo. 7:11, 13:11, 11:7 und 11:7. Die DTTB-Herren führen nun mit 2:1. Boll spielt in seinem Einzel seine ganze Erfahrung aus – wie immer halt – und stellt sich nach verlorenem ersten Satz perfekt auf das Spiel von Mizutani ein. Nun kommt Patrick Franziska an die Reihe. Er trifft auf Tomokazu Harimoto.

4. August, 14.30 Uhr (Tokio: 21.30 Uhr)
Der Tischtennis-Weise aus dem Odenwald dreht das hier erst mal um. 13:11 und 11:7 für Boll, der damit 2:1 in Führung geht. Richtig stark!

4. August, 14.10 Uhr (Tokio: 21.10 Uhr)
Der erste Satz geht mit 11:7 an Mizutani. Timo Boll wird sich steigern müssen. Denn für den Gesamtverlauf ist das ein absolut wichtiges Einzel.

4. August, 14.00 Uhr (Tokio: 21.00 Uhr)
Ovtcharov hält lange gut dagegen, doch Harimoto setzt sich mit 3:1 durch. 11:7, 11:13, 5:11, 9:11 aus Sicht des ehemaligen Borussia-Profis. Nun ist Timo Boll wieder gefordert. Er trifft beim Gesamtstand von 1:1 auf Jun Mizutani.

4. August, 13.41 Uhr (Tokio: 20.41 Uhr)
Ausgeglichenes Spiel bisher. Satz eins geht an Ovtcharov (11:7), nun holt sich Harimoto den zweiten mit 13:11 – und brüllt wie ein Gewichtheber beim Reißen des Weltrekordes.

4. August, 13.17 Uhr (Tokio: 20.17 Uhr)
Timo und Patrick haben das bessere Ende für sich, verwandeln gleich den ersten Matchball zum 3:2 (11:2, 11:3, 9:11, 8:11, 11:7). Damit geht Deutschland mit 1:0 in Führung. Nach den ersten beiden Durchgängen sah das eigentlich nach einer klaren Angelegenheit aus, aber die Japaner haben sich dann immer besser ins Match gespielt. Trotzdem jubeln am Ende Timo Boll und Patrick Franziska. Gleich geht es mit dem Einzel zwischen Dimitrij Ovtcharov und Tomokazu Harimoto weiter.

4. August, 13.06 Uhr (Tokio: 20.06 Uhr)
Die Japaner sind nun besser drin im Spiel – und gleichen in den Sätzen aus. Durchgang Nummer vier geht mit 11:8 an Niwa/Mizutani.

4. August, 12.57 Uhr (Tokio: 19.57 Uhr)
Satz drei geht mit 11:9 an Koki Niwa und Jun Mizutani.

4. August, 12.46 Uhr (Tokio: 19.46 Uhr)
Exzellenter Start für Timo und Patrick. Die ersten beiden Sätze gehen an das deutsche Doppel. 11:2 und 11:3.

4. August, 12.30 Uhr (Tokio: 19.30 Uhr)
Vor fünf Jahren unterlag die DTTB-Auswahl bei den Sommerspielen den Japanern mit 1:3. Gelingt heute die Revanche? Gleich geht’s los.

4. August, 12.00 Uhr (Tokio: 19.00 Uhr)
Im Doppel treten wieder Timo Boll und Patrick Franziska an die Platte. Ihre Gegner sind Koki Niwa und Jun Mizutani. Das daran anschließende erste Einzel spielt Dimitrij Ovtcharov gegen Tomokazu Harimoto, den gerade einmal 18 Jahre alten Weltranglisten-Vierten.

4. August, 11.20 Uhr (Tokio: 18.20 Uhr)
Vielleicht mal noch etwas zum Zeitplan im Tischtennis. Am morgigen Donnerstag ist Pause. Wenn Timo Boll und das DTTB-Team heute gewinnen, dann geht es am Freitag um 12.30 Uhr deutscher Zeit im Finale gegen China um Gold. Sollte es gegen Japan nicht reichen, starten die Spiele um Bronze gegen Südkorea am Freitag um 4 Uhr deutscher Zeit.

4. August, 10.15 Uhr (Tokio: 17.15 Uhr)
Derweil geht unser Blick wieder mal zum Kasumigaseki Country Club. Dort ging Golfproette Caroline Masson vom GC Hubbelrath auf ihre erste Runde. Die 32-Jährige brachte mit drei Birdies und drei Bogeys eine ausgeglichene 71 ins Clubhaus und liegt vorerst auf dem geteilten 23. Rang, fünf Schläge hinter der führenden Schwedin Madelene Sagström. Da ist also noch alles drin für Masson. Wie bei den Männern wird natürlich auch bei den Frauen über vier Runden gespielt.

4. August, 10.05 Uhr (Tokio: 17.05 Uhr)
Selbstverständlich gibt’s aber auch heute eins: „Das Glück tritt gern in ein Haus ein, in dem Frohsinn herrscht“. Gute Laune sollte bei den deutschen Tischtennis-Herren herrschen, denn sie stehen im Halbfinale und könnten sich mit einem Sieg über Japan heute schon eine Medaille sichern. Bis Timo Boll und Co. loslegen, ist aber noch ein bisschen Zeit. Das Halbfinale beginnt um 12.30 Uhr. Das erste ist bereits beendet und ging nicht völlig überraschend an China, das 3:0 gegen Südkorea gewann.

4. August, 10.00 Uhr (Tokio: 17.00 Uhr)
Ohayou. Falls sich jemand fragen sollte, warum der Sportstadt-Tokio-Ticker heute so spät loslegt: Nun ja, zum einen dünnt sich das Programm aus Sicht des TEAM 2021 Düsseldorf auf der Zielgeraden der Sommerspiele so langsam etwas aus. Und zum anderen gehen mir hier so langsam die japanischen Sprichwörter aus. . .

Symbolfoto: Kenny Beele

3. August, 14.00 Uhr (Tokio: 21.00 Uhr)
Bo Kanda Lita Baehre reißt die Höhe von 5,80 Meter beim dritten Versuch und ist damit ausgeschieden. Der Düsseldorfer wird Elfter, während die Topfavoriten noch im Wettbewerb sind. An dieser Stelle macht der Sportstadt-Tokio-Ticker für heute Feierabend. Morgen geht’s hier mit dem Halbfinale im Tischtennis weiter. Bis dann, jya mata!

3. August, 12.15 Uhr (Tokio: 19.15 Uhr)
Eine Stimme von Timo Boll zum Viertelfinal-Sieg über Taiwan haben wir auch noch: „Das Doppel war wichtig. Hätten wir das verloren, hätte das viel Stress gebracht. Nach einem super Start hat dann die andere Konstellation von der Stellung her nicht so funktioniert. Außerdem sind sie stärker geworden. Wir haben uns dann reingebissen.“ Und mit Blick auf das Halbfinale gegen Japan sagt Dimitrij Ovtcharov: „Wir sind alle drei gut drauf. Es ist gefühlt in jedem Spiel alles möglich. Ich erwarte ein ganz enges Spiel, aber wir haben das Ziel, ins Finale zu kommen.“

3. August, 12.00 Uhr (Tokio: 19.00 Uhr)
Aus Sicht des TEAM 2021 ist es das für heute gewesen. Aber wir drücken beim gleich beginnenden Stabhochsprung-Finale der Männer auch Bo Kanda Lita Baehre die Daumen. Der 22-Jährige ist in Düsseldorf geboren, begann seine Leichtathletik-Karriere hier und startet nun bekanntlich für den TSV Bayer 04 Leverkusen.

3. August, 10.35 Uhr (Tokio: 17.35 Uhr)
Im Halbfinale am Mittwoch (12.30 Uhr deutscher Zeit) wartet Japan, das im Viertelfinale mit 3:1 gegen die Schweden um die beiden Borussia-Profis Anton Källberg und Kristian Karlsson gewinnen konnte.

3. August, 10.33 Uhr (Tokio: 17.33 Uhr)
Jetzt hat er es, jetzt steht Deutschland im Halbfinale. Ovtcharov besiegt Chuang Chih Yuan mit 11:8, 11:9 und 11:7. Damit setzen sich Timo Boll, Patrick Franziska und Ovtcharov mit 3:2 gegen Taiwan durch.

3. August, 10.23 Uhr (Tokio: 17.23 Uhr)
11:9 für Ovtcharov. Jetzt fehlt Deutschland nur noch ein Satz für das Halbfinale.

3. August, 10.11 Uhr (Tokio: 17.11 Uhr)
Chuang Chih Yuan ist der erfahrenste Spieler im Team von Taiwan. Für den 40-Jährigen sind es die fünften Sommerspiele. Aber auch Dima Ovtcharov weiß, wie man in entscheidenden Spielen agieren muss. Und er bringt Deutschland in diesem fünften und letzten Match des Tages mit 1:0 in Führung, holt sich den ersten Satz mit 11:8.

3. August, 10.00 Uhr (Tokio: 17.00 Uhr)
Sieg für Lin Yun-Ju. 11:9, 13:11 und 11:6. Patrick Franziska zeigt vor allem in den ersten beiden Durchgängen eine sehr gute Leistung, aber gegen diesen 19-Jährigen reicht es heute nicht. Damit steht es 2:2 zwischen Deutschland und Taiwan. Die Entscheidung fällt zwischen Dimitrij Ovtcharov und Chuang Chih Yuan.

3. August, 9.50 Uhr (Tokio: 16.50 Uhr)
Der Weltranglisten-17. hält gegen die Nummer fünf des internationalen Rankings weiterhin sehr gut mit. Aber auch der zweite Satz geht mit 13:11 an Lin Yun-Ju.

3. August, 9.38 Uhr (Tokio: 16.38 Uhr)
Satz eins geht mit 11:9 an den Taiwanesen. Aber Patrick Franziska ist voll drin im Spiel.

3. August, 9.28 Uhr (Tokio: 16.28 Uhr)
Jetzt kommt Patrick Franziska zu seinem ersten Einzel im Teamwettbewerb an den Tisch. Er muss gegen Lin Yun-Ju ran und ist – bei allem Respekt – der Außenseiter in diesem Match.

3. August, 9.25 Uhr (Tokio: 16.25 Uhr)
So schnell wie der Kollege Boll hier den Chen Chien An abfertigt, kannst du gar nicht tickern. Ich versuche zumindest einigermaßen dran zu bleiben. Satz drei geht mit 11:6 an den Star von Borussia Düsseldorf. 3:0 (11:4, 11:4, 11:6) für Timo, damit geht die DTTB-Auswahl mit 2:1 in Führung.

3. August, 9.21 Uhr (Tokio: 16.21 Uhr)
Was auch immer Chen Chien An versucht, Timo Boll ahnt es voraus, reagiert fast immer perfekt und führt schon wieder mit 4:1 in diesem dritten Satz. Boll spielt exzellent, bewegt sich gut und ist extrem fokussiert. Auszeit Taiwan.

Timo Boll. Foto: Cheng Howe Seet/ITTF

3. August, 9.19 Uhr (Tokio: 16.19 Uhr)
Starker Auftritt von Timo. Auch Satz zwei geht an den 40-Jährigen. 11:4. Das wäre ein ganz wichtiger Punkt für das Team. Denn nachher kommt ja noch mal dieser Lin Yun-Ju an den Tisch. . .

3. August, 9.11 Uhr (Tokio: 16.11 Uhr)
Guter Start für Timo Boll gegen Chen Chien An. Der erste Satz geht mit 11:4 an das Mitglied aus dem TEAM 2021 Düsseldorf.

3. August, 9.04 Uhr (Tokio: 16.04 Uhr)
Dieses Mal klappt es nicht. Ovtcharov verliert das Match gegen Lin Yun-Ju mit 2:3 (12:10, 12:14, 7:11, 14:12, 7:11). Damit steht es 1:1 zwischen Deutschland und Taiwan. Jetzt ist Timo Boll gefordert.

3. August, 8.54 Uhr (Tokio: 15.54 Uhr)
Ovtcharov verliert Satz drei, wehrt in Durchgang vier Matchball ab und holt sich diesen schließlich mit 14:12. Durchaus spannende Geschichte, die nun in den entscheidenden Satz geht.

3. August, 8.31 Uhr (Tokio: 15.31 Uhr)
14:12 für Lin Yun-Ju. Diese beiden liefern sich hier schon wieder ein packendes Spiel. Im nächsten Einzel kommt dann Timo Boll an die Platte. Gegner des Europameisters ist Chen Chien An. Aber dieses erste Einzel ist ja noch nicht vorbei. . .

3. August, 8.16 Uhr (Tokio: 15.16 Uhr)
Ein klassischer Ovtcharov möchte man sagen. Erst liegt er deutlich zurück, dann schnappt er sich diesen ersten Satz doch noch. 12:10.

3. August, 8.10 Uhr (Tokio: 15.10 Uhr)
Das erste Einzel in diesem Viertelfinale bestreitet Dimitrij Ovtcharov gegen Lin Yun-Ju. Und vielleicht fragt sich jetzt jemand: War da nicht was? So ist es. . .gegen Lin holte sich Ovtcharov am vergangenen Freitag Bronze im Einzel.

3. August, 8.03 Uhr (Tokio: 15.03 Uhr)
Gleich der erste Matchball ist es – Timo Boll und Patrick Franziska wehren erst noch zwei Satzbälle ab und holen sich dann den vierten Durchgang mit 12:10. Damit heißt es 1:0 für Deutschland. Noch einmal übersichtlich: 11:0, 6:11, 11:6, 12:10. Ein sehr guter Auftakt.

3. August, 7.51 Uhr (Tokio: 14.51 Uhr)
Nach dem Satzausgleich (6:11) dreht das Düsseldorf-Saarbrücken-Duo nun wieder auf. Satz Nummer drei geht mit 11:6 an Deutschland.

3. August, 7.38 Uhr (Tokio: 14.38 Uhr)
Der erste Satz geht mit 11:0 an Timo und Patrick. Kann man mal so machen. . .

3. August, 7.35 Uhr (Tokio: 14.35 Uhr)
Heute steht bei uns Tischtennis im Mittelpunkt. Timo Boll und die Auswahl des Deutschen Tischtennis-Bundes spielen im Viertelfinale gegen Taiwan. Ein schwerer Gegner, aber eine trotzdem absolut machbare Aufgabe. Zum Start gibt es gleich wieder das Doppel. In diesem treffen Timo Boll und Patrick Franziska auf Chuang Chih Yuan und Chen Chien An.

3. August, 7.30 Uhr (Tokio: 14.30 Uhr)
„Ein Pfeil bricht, zehn Pfeile brechen nicht“. Ich kenn’ das eher noch mit dem Marmor, Stein und Eisen. . .nun ja. . .mit diesem japanischen Sprichwort, das so viel bedeutet wie „Einigkeit macht stark“, sagt der Sportstadt-Tokio-Ticker Ohayou.

2. August, 11.45 Uhr (Tokio: 18.45 Uhr)
Morgen also gibt’s hier wieder alle Infos zum Tischtennis. Das letzte Wort für heute im Sportstadt-Tokio-Ticker hat unsere Hockey-Expertin Annika Sprink, die noch einmal auf das verlorene Viertelfinale von Selin Oruz und den Hockey-Damen blickt: „Irgendwann war die Ratlosigkeit so groß, dass sie nur noch Befreiungsschläge gemacht haben. Man hat ziemlich schnell gemerkt, dass nicht mehr alle dran glauben, das Spiel noch drehen zu können. Durch die dann steigende Hektik haben die ,Danas’ die einfachen Sachen nicht mehr hinbekommen.“ Bis morgen, mata ashita!

2. August, 10.30 Uhr (Tokio: 17.30 Uhr)
Die Hoffnungen des TEAM 2021 Düsseldorf auf ein – nach Judoka Johannes Frey – zweites Mal Edelmetall bei diesen Sommerspielen ruhen nun also auf Timo Boll. Der trifft am Dienstag (7.30 Uhr deutscher Zeit) mit der Tischtennis-Nationalmannschaft im Viertelfinale auf Taiwan.

2. August, 10.25 Uhr (Tokio: 17.25 Uhr)
Bundestrainer Xavier Reckinger wird auf der Homepage des Deutschen Hockey-Bundes wie folgt zitiert: „Wir müssen jetzt erst mal unsere Enttäuschung verdauen und wir merken heute, wie knallhart Leistungssport ist. Die Mädels haben so unglaublich viel investiert, mit den ganzen Reisen, der Verschiebung durch Corona, den Auswirkungen auf ihre Ausbildungen – ich hätte ihnen einfach viel mehr gewünscht als das. Ich bin trotz allem mega stolz auf diese Truppe.“

2. August, 10.10 Uhr (Tokio: 17.10 Uhr)
Wie in der Nacht angekündigt, wollen wir das Aus der Hockey-Damen um Selin Oruz noch einmal aufarbeiten. Unsere Hockey-Expertin Annika Sprink sagt: „Was war das für ein Spiel der ,Danas’? Leider war Argentinien im ganzen Spiel deutlich wacher und griffiger. Auch wenn die Argentinierinnen den Ball verloren haben, waren sie deutlich aggressiver im Gegenpressing. Auffällig war zudem, dass es viele Zeitstrafen durch das Spielen des Balles nach dem Pfiff gab. Es sollte heute einfach nicht sein.“

Selin Oruz. Foto: Kenny Beele

2. August, 4.05 Uhr (Tokio: 11.05 Uhr)
Schluss im Oi Hockey Stadium. Die „Danas“ unterliegen Argentinien in diesem Viertelfinale mit 0:3. Die Enttäuschung bei Oruz und Co. ist groß – absolut nachvollziehbar. Der Sportstadt-Tokio-Ticker wird das Ganze später noch einmal aufarbeiten. Bis dahin, angenehme Nachtruhe.

2. August, 4.00 Uhr (Tokio: 11.00 Uhr)
Die letzten Sekunden sind angebrochen. Selin Oruz und die Hockey-Nationalmannschaft werden dieses Spiel nicht mehr drehen. Argentinien ist heute einfach besser.

2. August, 3.51 Uhr (Tokio: 10.51 Uhr)
Und das ist die Entscheidung. 3:0 für Argentinien. Wieder nach einer Ecke. Torschützin ist Valentina Raposo (52.).

2. August, 3.49 Uhr (Tokio: 10.49 Uhr)
Weiterhin sind viele Fehler im Spiel der „Danas“. Argentinien lässt defensiv wenig zu, nur selten findet die deutsche Mannschaft den Weg in den Schusskreis hinein.

2. August, 3.40 Uhr (Tokio: 10.40 Uhr)
15 Minuten bleiben noch. Am Spielstand hat sich nichts verändert. Deutschland ist nun besser im Spiel. Aber es fehlt das Tor. . .besser gesagt, es fehlen zwei Tore.

2. August, 3.33 Uhr (Tokio: 10.33 Uhr)
Die Hälfte des dritten Abschnitts ist vorüber. Immer noch steht es 0:2. Jetzt gibt es die nächste Ecke für die „Danas“. . .aber der Versuch von Nike Lorenz wird abgewehrt.

2. August, 3.14 Uhr (Tokio: 10.14 Uhr)
Oruz und Co. liegen zur Pause mit 0:2 zurück. Klar, die Aufgabe ist groß in der zweiten Hälfte. Aber noch ist nichts entschieden. Die deutschen Hockey-Damen benötigen aber definitiv eine deutliche Steigerung, wenn das hier heute nicht das Ende der Reise sein soll.

2. August, 3.11 Uhr (Tokio: 10.11 Uhr)
0:2! Nach einer Strafecke schlägt es wieder ein. Maria Granatto (29.) trifft für Argentinien. Nun wird es schwer für die Mannschaft von Bundestrainer Xavier Reckinger.

2. August, 3.06 Uhr (Tokio: 10.06 Uhr)
Und da ist es passiert. 1:0 für Argentinien nach fast 27 gespielten Minuten. Agustina Albertarrio überwindet die bisher starke Julia Sonntag im deutschen Tor.

2. August, 3.00 Uhr (Tokio: 10.00 Uhr)
Offensiv treten die „Danas“ bislang kaum in Erscheinung. Die Argentinierinnen üben viel Druck aus, haben schon ein paar richtig gute Chancen gehabt.

2. August, 2.50 Uhr (Tokio: 9.50 Uhr)
Argentinien mit Vorteilen, aber bislang noch keine Tore. Das erste Viertel ist vorbei: 0:0.

2. August, 2.30 Uhr (Tokio: 9.30 Uhr)
„Erst betrachte dich, dann rede“ – so sagt es ein japanisches Sprichwort. Der Sportstadt-Tokio-Ticker kommt beim eigenen Anblick noch etwas zerknittert daher. Ist ja auch noch arg früh. . .oder ist es arg spät? So oder so. . .Selin Oruz und die „Danas“ treten jetzt zu ihrem Viertelfinale an. Der Gegner im Oi Hockey Stadium heißt Argentinien. Los geht’s.

1. August, 14.15 Uhr (Tokio: 21.15 Uhr)
Ein Nachtrag zum Fechten: Den Teamwettbewerb im Florettfechten gewinnt Frankreich. Deutschland, das erwähnten wir ja bereits, belegt Rang sechs. Jetzt meldet sich der Sportstadt-Tokio-Ticker für heute ab. In der Nacht zu Montag geht es mit dem Viertelfinale im Damen-Hockey weiter. Selin Oruz und die „Danas“ treffen dann auf Argentinien. Bis morgen, mata ashita!

1. August, 14.10 Uhr (Tokio: 21.10 Uhr)
Was für ein souveräner, guter Auftritt der deutschen Tischtennis-Herren. Timo Boll schlägt Tiago Apolonia mit 11:3, 11:9 und 11:8. Damit heißt es 3:0, Portugal ist draußen und die DTTB-Jungs stehen im Viertelfinale. In diesem geht es am Dienstag um 7.30 Uhr deutscher Zeit gegen Taiwan.

1. August, 13.53 Uhr (Tokio: 20.53 Uhr)
Timo Boll sichert sich Durchgang eins gegen Apolonia mit 11:3.

1. August, 13.44 Uhr (Tokio: 20.44 Uhr)
Und auch Dimitrij Ovtcharov zeigt eine beeindruckende Leistung. Beflügelt von Bronze im Einzel setzt er sich mit 11:9, 11:7 und 11:6 gegen Marcos Freitas durch. Damit steht es 2:0 für Deutschland. Timo Boll könnte mit einem Sieg über Tiago Apolonia gleich also schon den Einzug ins Viertelfinale perfekt machen.

1. August, 13.08 Uhr (Tokio: 20.08 Uhr)
Perfekter Start für Boll und Co. Das Doppel geht mit 3:0 an Timo und Patrick Franziska. Den dritten Satz holen sich beide mit 11:9. Entscheidend ist natürlich der erste Satz gewesen, in dem die Portugiesen zahlreiche Satzbälle nicht nutzen konnten.

1. August, 13.00 Uhr (Tokio: 20.00 Uhr)
Deutlich geht der zweite Satz an Timo und „Franz“. 11:4. Sieht also gut aus zum Start für Deutschland.

1. August, 12.52 Uhr (Tokio: 19.52 Uhr)
Sieben Satzbälle in Folge wehren Timo und Patrick Franziska ab. Jetzt steht es 12:12. Geht ja schon gut los hier. . .14:14. Wenn das so weiter geht, kann sich Ovtcharov noch mal hinlegen. . .stark von Timo und Patrick. 17:15. Der erste Durchgang geht also doch noch an Deutschland.

Timo Boll. Foto: Cheng Howe Seet/ITTF

1. August, 12.30 Uhr (Tokio: 19.30 Uhr)
Jetzt aber zum Tischtennis. Deutschland gegen Portugal, es ist direkt ein K.o.-Spiel. „Wir wissen, dass wir einen absoluten Kampf leisten müssen“, sagt Bundestrainer Jörg Roßkopf. 2014 verlor Deutschland das EM-Finale gegen die Portugiesen, 2017 und 2019 gab es deutliche Siege in den jeweiligen Finals. Im Auftaktdoppel gehen Timo Boll und Patrick Franziska an den Tisch. Ihre Gegner sind Joao Monteiro und Tiago Apolonia. Im ersten Einzel trifft Dimitrij Ovtcharov dann auf Marcos Freitas. Anders als im Einzelwettbewerb müssen nur drei und nicht vier Sätze gewonnen werden.

1. August, 11.40 Uhr (Tokio: 18.40 Uhr)
Gold für Alexander Zverev im Tennis! Gratulation an den 24-Jährigen, der ja zumindest um einige Ecken und durch Rochusclub-Teamchef Detlev Irmler mit Düsseldorf verbunden ist. Im Finale „zerlegt“ ein furios spielender Zverev den Russen Karen Khachanov mit 6:3 und 6:1. Wow.

1. August, 10.40 Uhr (Tokio: 17.40 Uhr)
Für unseren Fechter aus dem TEAM 2021 Düsseldorf waren das die letzten Sommerspiele. Erinnern wird man sich in Verbindung mit seinem Namen aber zweifellos immer an das Jahr 2008. In Peking gewann Kleibrink damals Gold.

1. August, 10.30 Uhr (Tokio: 17.30 Uhr)
Bei Kleibrink waren es Oberschenkelprobleme, sein Teamkollege Sanita hatte sich eine Muskelverletzung zugezogen. „Mit einem fitten Benni Kleibrink hätten wir den USA richtig Paroli bieten können“, sagte Sven Ressel, Sportdirektor des Deutschen Fechter-Bundes, dem Sport-Informations-Dienst.

1. August, 10.15 Uhr (Tokio: 17.15 Uhr)
In der Platzierungsrunde ist der angeschlagene Benjamin Kleibrink schon nicht mehr dabei. Zunächst besiegen die Florettfechter noch das Team aus Hongkong mit 45:38, aufgrund einer weiteren Verletzung von Andre Sanita muss die deutsche Mannschaft das Gefecht um Platz fünf gegen Italien dann aber absagen. Kleibrink und Co. landen also auf Rang sechs.

1. August, 10.00 Uhr (Tokio: 17.00 Uhr)
Bis es beim Tischtennis losgeht, ist aber noch etwas Zeit. Daher schauen wir jetzt mal zum Fechten. Benjamin Kleibrink und die deutsche Mannschaft der Florettfechter sind im Viertelfinale an den USA gescheitert. In der ersten Runde bezwingt das deutsche Team Kanada mit 45:31. Dabei gewinnt Kleibrink alle drei seiner Gefechte. Dann aber sind die USA beim 45:36 zu stark und Kleibrink verliert seine drei Gefechte.

1. August, 9.30 Uhr (Tokio: 16.30 Uhr)
Um 12.30 Uhr deutscher Zeit geht unser Blick ins Tokyo Metropolitan Gymnasium. Dann beginnt dort für die deutsche Tischtennis-Mannschaft der Teamwettbewerb – und mittendrin ist natürlich Borussias Timo Boll aus dem TEAM 2021 Düsseldorf. Erster Gegner für Boll, Bronze-Gewinner Dimitrij Ovtcharov und Patrick Franziska ist Portugal.

Max Kieffer. Foto: Kenny Beele

1. August, 9.20 Uhr (Tokio: 16.20 Uhr)
Golfprofi Max Kieffer vom GC Hubbelrath hat auf der abschließenden Runde eine 71 mit vier Birdies, zwei Bogeys und einem Doppel-Bogey gespielt. Insgesamt 280 Schläge bedeuten am Ende den geteilten 45. Rang. Der zweite deutsche Starter, Hurly Long, landet auf dem geteilten 35. Platz. Gold geht an Xander Schauffele. Der US-Amerikaner spielt über die vier Runden 18 Schläge unter Par und ist über das Turnier gesehen 14 Schläge besser als Kieffer (-4).

1. August, 9.00 Uhr (Tokio: 16.00 Uhr)
Ohayou. Auch am heutigen Sonntag startet der Tokio-Ticker mit einem japanischen Sprichwort: „Wenn man den Edelstein nicht schleift, hat er keinen Glanz.“ Glänzend war bekanntlich der Tag gestern. Judoka Johannes Frey gewann Bronze mit dem Mixed-Team.

31. Juli, 13.00 Uhr (Tokio: 20.00 Uhr)
Morgen geht es hier weiter. Dann hat der Sportstadt-Tokio-Ticker den ersten Auftritt von Timo Boll im Tischtennis-Mannschaftswettbewerb im Angebot. Zudem ist Fechter Benjamin Kleibrink im Teamwettbewerb aktiv und wir schauen auf die Schlussrunde von Golfprofi Max Kieffer. Für heute ist’s das von dieser Stelle gewesen. Bis morgen, mata ashita!

31. Juli, 12.56 Uhr (Tokio: 19.56 Uhr)
Die Hockey-Damen mit Selin Oruz verlieren das abschließende Gruppenspiel gegen die Niederlande mit 1:3. Frederique Matla (56.) sorgt mit ihrem zweiten Tor für die Entscheidung. Damit schließen die „Danas“ die Gruppenphase auf Platz zwei ab. Im Viertelfinale wartet am Montag Argentinien, das in Gruppe B auf Rang drei landete.

31. Juli, 12.47 Uhr (Tokio: 19.47 Uhr)
Zwei Infos noch abseits vom Hockey: Frankreich holt Gold im Judo-Mixed-Wettbewerb. Und Golfer Max Kieffer geht in der Nacht zu Sonntag gemeinsam mit dem zweiten Deutschen Hurly Long sowie dem Weltranglisten-Vierten Justin Thomas aus den USA auf die Schlussrunde.

31. Juli, 12.38 Uhr (Tokio: 19.38 Uhr)
Das dritte Viertel ist beendet. Immer noch 1:2 aus Sicht der deutschen Mannschaft. Es ist mittlerweile ein ausgeglichenes Spiel, wenngleich die Niederlande häufiger im gegnerischen Schusskreis auftauchen.

31. Juli, 12.11 Uhr (Tokio: 19.11 Uhr)
Pause im Oi Hockey Stadium. Selin Oruz und die „Danas“ liegen mit 1:2 zurück, haben im zweiten Viertel aber deutlich besser gespielt als zu Beginn der Begegnung. Wie heißt es immer? „Da ist noch alles drin.“

31. Juli, 12.02 Uhr (Tokio: 19.02 Uhr)
Da ist der Anschlusstreffer. Nur noch 1:2. Im Anschluss an eine Strafecke trifft Sonja Zimmermann (23.). Die „Danas“ halten jetzt besser dagegen. Und das lässt sich nicht nur an diesem Tor festmachen.

31. Juli, 11.49 Uhr (Tokio: 18.49 Uhr)
Die Niederländerinnen sind in Tokio der klare Favorit. Und das macht sich im ersten Viertel des Spiels heute auch bemerkbar. Die „Danas“ liegen mit 0:2 zurück. Frederique Matla (8.) und Lidewij Marsia Welten (14.) bringen „Oranje“ hier in Führung. Oruz und Co. können offensiv noch keine Akzente setzen.

Selin Oruz. Foto: Kenny Beele

31. Juli, 11.23 Uhr (Tokio: 18.23 Uhr)
Und wer weiß? Vielleicht kommt da ja noch mehr. Gerade das Tischtennis-Team mit Timo Boll und die Hockey-Damen mit Selin Oruz machen sich berechtigte Hoffnungen auf Edelmetall. Hockey ist jetzt auch das richtige Stichwort. Denn in wenigen Minuten spielen Oruz und Co. gegen die Niederlande um den Gruppensieg. Geht also nahtlos weiter hier im Sportstadt-Ticker.

31. Juli, 11.20 Uhr (Tokio: 18.20 Uhr)
Damit schließt die Sportstadt Düsseldorf in der Medaillenwertung zu Portugal, Kuwait und der Elfenbeinküste auf. . .

31. Juli, 11.05 Uhr (Tokio: 18.05 Uhr)
Nach dem frühes Aus im Einzel sorgt das natürlich für große Freude bei Johannes Frey. Gemeinsam mit seinem Bruder gewinnt er eine Medaille. Gratulation!

31. Juli, 10.54 Uhr (Tokio: 17.54 Uhr)
3:2 für Deutschland durch Theresa Stoll. Jetzt kann Sebastian Seidl Bronze für die deutsche Mannschaft sichern. . .und das gelingt im Golden Score. 4:2 für Deutschland. Und damit darf auch Johannes Frey jubeln. Der Judoka aus dem TEAM 2021 Düsseldorf gewinnt Bronze mit der Mannschaft.

31. Juli, 10.33 Uhr (Tokio: 17.33 Uhr)
Anna-Maria Wagner sorgt für das 2:1 für das deutsche Team. Aber Karl-Richard Frey unterliegt – nun heißt es also 2:2. Durchaus spannend, dieser Judo-Mixed-Wettbewerb, der bei den Sommerspielen erstmals im Programm ist.

31. Juli, 10.21 Uhr (Tokio: 17.21 Uhr)
Giovanna Scoccimarro verliert zu Auftakt und Dominic Ressel gewinnt im Golden Score. Damit steht’s 1:1 nach zwei Kämpfen.

31. Juli, 10.00 Uhr (Tokio: 17.00 Uhr)
Nun aber wieder volle Konzentration auf den Mixed-Wettbewerb im Judo. Johannes Frey und die deutsche Mannschaft könnten für den ersten handfest-glänzenden Moment aus Sicht der Sportstadt Düsseldorf bei diesen Sommerspielen sorgen. Und genau genommen wäre es in diesem Fall wirklich die Mannschaft, denn in der Klasse über 90 Kilogramm kämpft gleich der andere Frey-Bruder. Karl-Richard rückt für Johannes ins Team. . .

31. Juli, 9.42 Uhr (Tokio: 16.42 Uhr)
Mit vier Schlägen unter Par für das Turnier liegt Kieffer zehn Schläger hinter dem Führenden. Platz eins belegt weiterhin der US-Amerikaner Xander Schauffele (-14). Ganz vorne wird Kieffer also nicht mehr eingreifen können auf der Schlussrunde am Sonntag. Aber eine Platzierung unter den ersten 20 ist in jedem Fall noch drin.

31. Juli, 9.15 Uhr (Tokio: 16.15 Uhr)
Bis es soweit ist, blicken wir mal auf die dritte Runde von Golfprofi Max Kieffer. Der 31-Jährige spielt nach einer 73 zum Auftakt und einer 71 am Freitag heute seine bisher beste Runde. Kieffer gelingen auf den Bahnen 13 bis 17 fünf Birdies in Folge, insgesamt sind es sechs Birdies und zwei Bogeys heute – also vier Schläge unter Par für den Tag. Mit der 67 verbessert sich der Golfprofi vom GC Hubbelrath auf dem Leaderboard um neun Ränge auf den geteilten 38. Platz.

31. Juli, 9.06 Uhr (Tokio: 16.06 Uhr)
In der Hoffnungsrunde setzt sich Deutschland mit 4:2 gegen die Mongolei durch und Johannes Frey leistet wieder einen entscheidenden Beitrag. Der 24-Jährige besiegt Duurenbayar Ulziibayar mit Ippon, auch Scoccimarro, Grabowski und Stoll können punkten. Um 10 Uhr geht’s dann gegen die Niederlande um Bronze.

31. Juli, 9.00 Uhr (Tokio: 16.00 Uhr)
Die weiteren Punkte gegen das Flüchtlingsteam steuern Theresa Stoll (-57 kg), Igor Wandtke (-73 kg) und Martyna Trajdos (-70 kg) bei. Im Viertelfinale gegen Japan beginnt das deutsche Team dann perfekt. Stoll und Wandtke bringen Deutschland im Duell mit einem der großen Favoriten mit 2:0 in Führung, dann aber verlieren Giovanna Scoccimarro, Eduard Trippel, Jasmin Grabowski und eben auch Frey. So heißt es letztlich 4:2 für Japan und Deutschland muss in die Hoffnungsrunde.

31. Juli, 8.55 Uhr (Tokio: 15.55 Uhr)
Zum Auftakt setzt sich das Judo-Mixed-Team mit 4:0 gegen das Flüchtlingsteam durch. Dabei revanchiert sich Johannes Frey vom JC 71 Düsseldorf bei Javad Mahjoub, der ihn im Einzel gleich im ersten Kampf besiegt hatte. Kurz zum Prozedere: Beim Mixed-Wettbewerb sind vier einzelne Siege für den Gesamterfolg nötig, die Reihenfolge der unterschiedlichen Gewichtsklassen wird zuvor ausgelost. Und Frey gewinnt mit Ippon gegen Mahjoub.

Johannes Frey. Foto: Kenny Beele

31. Juli, 8.45 Uhr (Tokio: 15.45 Uhr)
„Eine Reise von Tausend Meilen beginnt unter deinem Fuß.“ So begrüßt sie und euch der Sportstadt-Tokio-Ticker an diesem Tag, der ein besonderer werden kann. Denn Judoka Johannes Frey aus dem TEAM 2021 Düsseldorf und das deutsche Mixed-Team kämpfen nachher um Bronze.

30. Juli, 15.30 Uhr (Tokio: 22.30 Uhr)
Ach, da müssen wir uns jetzt einfach doch noch mal melden. . .selbst wenn es nur um Gratulationen für andere Athleten geht – die aber irgendwie doch ein bisschen mit Düsseldorf zu tun haben bzw. hatten. Dimitrij Ovtcharov gewinnt Bronze im Tischtennis-Einzel. Der 32-Jährige hat ja auch mal für die Borussia gespielt. In einem packenden Spiel über sieben Sätze ringt „Dima“ Lin Yun-Ju aus Taiwan nieder. Und auch ein klein wenig Bezug zur Sportstadt hat Alexander Zverev. Deutschlands bester Tennisspieler, der auch schon im Bundesliga-Aufgebot des Rochusclubs stand, setzte sich im Halbfinale mit 2:1-Sätzen gegen keinen geringeren als Novak Djokovic aus Serbien durch. Zverev spielt am Sonntag gegen den Russen Karen Khachanov um Gold. Chapeau! Jetzt ist aber wirklich Feierabend für heute. Bis morgen, mata ashita!

30. Juli, 11.30 Uhr (Tokio: 18.30 Uhr)
Damit meldet sich der Sportstadt-Tokio-Ticker, der weiterhin sehnsüchtig auf Edelmetall für Düsseldorf wartet, für heute ab. Aber die Sommerspiele laufen ja noch bis zum 8. August. . .am morgigen Samstag sind wir wieder da, das ist ja mal klar. Bis dann, jya mata!

30. Juli, 11.20 Uhr (Tokio: 18.20 Uhr)
Die zweite Runde beim Golf ist aufgrund der Wetterbedingungen noch einmal unterbrochen worden – Kieffer liegt inzwischen auf dem geteilten 47. Platz, die Führung hat der US-Amerikaner Xander Schauffele (-11) übernommen, der sich mit einer bärenstarken 63er-Runde an die Spitze der Konkurrenz katapultiert hat. Eine Top-Ten-Platzierung scheint für Kieffer in weite Ferne gerückt, aber im Golf lässt sich in den Runden drei und vier noch einiges korrigieren.

30. Juli, 11.00 Uhr (Tokio: 18.00 Uhr)
Der Blick geht nach vorne, in diesem Fall auf den Samstag. Max Kieffer absolviert morgen seine dritte Runde auf dem Platz des Kasumigaseki Country Club. Außerdem spielen Selin Oruz und die „Danas“ gegen die Niederlande um den Gruppensieg. Qualifiziert für das Viertelfinale sind beide Teams ja bereits. Und das Judo-Mixed-Team ist am Start. In der ersten Runde geht’s gegen das Flüchtlingsteam.

30. Juli, 9.20 Uhr (Tokio: 16.20 Uhr)
An dieser Stelle nimmt sich der Sportstadt-Tokio-Ticker auch nicht davon aus. Ich habe auch von „Enttäuschung“ geschrieben. Aber Karla hat recht. Zu den Sommerspielen zu kommen, das wird niemandem geschenkt. Und ja, Karla und Julia (Sude) haben viel geleistet und gerade in Pandemie-Zeiten allen Unwägbarkeiten getrotzt – wie so viele andere Sportlerinnen und Sportler auch. Daher muss man wirklich mal das Geleistete würdigen, auch wenn am Ende nichts Glänzendes um den Hals hängt. Also, voller Anerkennung für Karla an diesem Freitagvormittag: der Sportstadt-Tokio-Ticker.

30. Juli, 9.10 Uhr (Tokio: 16.10 Uhr)
Wir wollen an dieser Stelle noch einen Tweet von Karla Borger zeigen, den sie gestern nach dem Ausscheiden in der Vorrunde abgesetzt hatte. . .

30. Juli, 9.05 Uhr (Tokio: 16.05 Uhr)
Am Ende muss Kieffer auf dem 18. Grün leider noch ein Bogey hinnehmen. Damit beendet er seine zweite Runde mit zwei Schlägen unter Par. Insgesamt ist es nach der 73 gestern dann eine 71 heute. Im Moment ist das der geteilte 46. Rang, einige Golfer sind aber noch unterwegs.

30. Juli, 8.26 Uhr (Tokio: 15.26 Uhr)
Zwei Mal Par für Kieffer auf den Bahnen 15 und 16. Es bleibt erst einmal weiter bei „drei unter“ für den Tag.

30. Juli, 8.03 Uhr (Tokio: 15.03 Uhr)
Da „nur“ 60 Golfer in Tokio am Start sind, gibt es nach der zweiten Runde keinen „Cut“. Das bedeutet, niemand scheidet heute aus. Alle dürfen auch die Runden drei und vier am Samstag und Sonntag bestreiten. Derweil spielt Kieffer auf Bahn 14 ein Par. In Führung liegt aktuell der Mexikaner Carlos Ortiz (-9).

30. Juli, 8.00 Uhr (Tokio: 15.00 Uhr)
Auf der zweiten neun spielt Kieffer Birdies auf den Bahnen zehn und 13, auf der elf allerdings ein Bogey und am zwölften Loch ein Doppel-Bogey – also zwei Schläge über dem Platzstandard. So kommt er insgesamt auf „drei unter“ bisher heute. Aktuell ist Kieffer auf Bahn 14 unterwegs.

30. Juli, 7.55 Uhr (Tokio: 14.55 Uhr)
Und was macht Max Kieffer auf seiner zweiten Runde? Nach der nicht ganz so berauschenden 73er-Runde gestern ist der Golfprofi des GC Hubbelrath heute gut dabei. Nach 13 gespielten Bahnen liegt der 31-Jährige bei Schlägen unter Par für den heutigen Tag. Auf dem Leaderboard geht es also deutlich nach oben. Auf den Bahnen vier und fünf gelangen ihm bereits zwei Birdies, auf der sechs sogar ein Eagle, also zwei Schläge besser als Platzstandard.

30. Juli, 7.45 Uhr (Tokio: 14.45 Uhr)
Wie für Fechter Benjamin Kleibrink sind die Sommerspiele aber auch für Johannes Frey nach dem frühen Aus im Einzelwettbewerb noch nicht beendet. Der Judoka tritt am Samstag noch mit dem Mixed Team an, am Sonntag geht auch Kleibrink noch einmal auf die Planche in Tokio.

Grafik: Sportstadt Düsseldorf

30. Juli, 7.34 Uhr (Tokio: 14.34 Uhr)
Frey unterliegt gleich in seinem ersten Kampf Javad Mahjoub durch Waza-ari. Mahjoub ist Mitglied des Flüchtlingsteams bei diesen Sommerspielen. Der 30-Jährige ist im Iran geboren und lebt nun in Kanada – und jetzt beendet er Freys Träume vom Podium vorzeitig. Sehr schade für unseren Judoka.

30. Juli, 7.30 Uhr (Tokio: 14.30 Uhr)
Jetzt geht unser Blick zum Judo und in die Gewichtsklasse über 100 Kilogramm. In dieser wollte Johannes Frey vom JC 71 und Mitglied im TEAM 2021 eigentlich um Edelmetall mitkämpfen. . .es lässt sich schon erahnen, oder? „Eigentlich“. Denn leider war der Einzelwettbewerb für den 24-Jährigen schnell beendet.

30. Juli, 7.22 Uhr (Tokio: 14.22 Uhr)
Deutschland ist beim Hockey damit eines von drei Teams, das alle bisherigen vier Partien gewinnen konnte. Die anderen Nationen, denen das gelungen ist, heißen Australien in Gruppe B und Niederlande – am Samstag um 11.30 Uhr deutscher Zeit geht es für Oruz und Co. im direkten Duell mit dem großen Favoriten um den Gruppensieg in Vorrundenpool A.

30. Juli, 7.15 Uhr (Tokio: 14.15 Uhr)
Oruz und die „Danas“ halten sich auch im vierten Gruppenspiel schadlos. Gegen das bislang punktlose Südafrika gewinnen die Hockey-Damen mit 4:1. Lisa Altenburg (2./24.), Sonja Zimmermann (10.) und Anne Schröder (49.) erzielen die Tore für die Mannschaft von Trainer Xavier Reckinger. Südafrika gelingt sieben Minuten vor dem Ende der Ehrentreffer.

30. Juli, 7.00 Uhr (Tokio: 14.00 Uhr)
Ein japanisches Sprichwort besagt: „Ein Lächeln ist hundert Worte wert“. Trotzdem natürlich auch heute schreibfreudig: Der Sportstadt-Tokio-Ticker. Und damit erst einmal Ohayou! Wir wollen zunächst die Ereignisse der Nacht rund um die Athletinnen und Athleten aus dem TEAM 2021 Düsseldorf aufarbeiten – ja, auch der Ticker schläft dann doch mal, wenn Selin Oruz spielt. . .

29. Juli, 12.30 Uhr (Tokio: 19.30 Uhr)
Knapp am Finale im Tischtennis-Einzel vorbeigeschrammt ist übrigens Ex-Borusse Dimitrij Ovtcharov. Er bot dem chinesischen Superstar und Favoriten Ma Long im Halbfinale einen packenden Fight, hatte am Ende nicht das nötige Glück auf seiner Seite und verlor mit 3:4 in den Sätzen. Das war’s für heute mit dem Sportstadt-Tokio-Ticker. Morgen geht es hier an gleicher Stelle weiter – mit Selin Oruz im Hockey, Judoka Johannes Frey und eben Max Kieffer beim Golf. Bis morgen, mata ashita!

29. Juli, 12.20 Uhr (Tokio: 19.20 Uhr)
Das war leider kein erfolgreicher Tag aus Düsseldorfer Sicht bei den Sommerspielen. Borger/Sude verabschieden sich nach drei Niederlagen in der Vorrunde bereits vor dem Beginn der K.o.-Phase und Max Kieffer verspielt auf den letzten vier Bahnen seine ordentliche Ausgangsposition. Der Golfer geht in der Nacht auf Freitag in seine zweite Runde, hoffentlich läuft’s dann besser.

29. Juli, 10.50 Uhr (Tokio: 17.50 Uhr)
Birdies auf den Bahnen fünf und elf, Bogeys auf den Bahnen sechs und 15 – zum Schluss aber ein schmerzhaftes Doppel-Bogey. Max Kieffer beendet die erste Runde mit zwei über Par, spielt eine 73-Runde. Das ist der geteilte 53. Platz. Dabei sah es über lange Zeit besser aus. In Führung liegt der Österreicher Sepp Straka, dem eine beeindruckende 63er-Runde gelang.

29. Juli, 10.20 Uhr (Tokio: 17.20 Uhr)
Mittlerweile ist die erste Runde im Golf fortgesetzt worden. Kieffer hat soeben die 16. Bahn abgeschlossen. Inzwischen liegt er bei „even par“, hat also einen Schlag verloren. Aktuell bedeutet das den geteilten 41. Platz.

29. Juli, 9.30 Uhr (Tokio: 16.30 Uhr)
Er gehört zwar nicht zum TEAM 2021, ist aber auch eng mit der Sportstadt verbunden: Maximilian Kieffer. Der Golfprofi des GC Hubbelrath ist heute auf seine erste Runde bei den Sommerspielen gegangen. Nach zwölf gespielten Bahnen lag der 31-Jährige auf dem Par 71-Kurs bei einem Schlag unter Par. Dann unterbrach ein aufziehendes Gewitter die erste Runde.

29. Juli, 9.00 Uhr (Tokio: 16.00 Uhr)
Klar, die Vorrundengruppe war schwierig. Mit den Europameisterinnen Joana Heidrich/Anouk Vergé-Dépré aus der Schweiz sowie den Weltmeisterinnen Sarah Pavan/Melissa Humana-Paredes aus Kanada bescherte die Auslosung den beiden fraglos zwei hochkarätige Teams als Gegnerinnen. Aber gegen Stam/Schoon hätte mehr gehen können, wenngleich die Niederländerinnen heute gut gespielt haben. Karla und Julia haben aber über das gesamte Turnier leider nie ihr bestes Level erreichen können und fliegen nun ohne jeden Sieg wieder zurück in die Heimat.

29. Juli, 8.47 Uhr (Tokio: 15.47 Uhr)
Aus und vorbei! Karla Borger und Julia Sude scheiden bereits bei den Sommerspielen in Tokio bereits in der Vorrunde aus. 22:24 und 16:21. Das ist eine Riesen-Enttäuschung, da muss man nicht drumherum reden.

29. Juli, 8.44 Uhr (Tokio: 15.44 Uhr)
Und aus dem 15:13 ist ein 15:18 geworden. Nun wird’s ganz ganz eng. . .

29. Juli, 8.41 Uhr (Tokio: 15.41 Uhr)
Der bisher längste Ballwechsel des Spiels geht an Karla und Julia, die nun mit 15:13 vorne liegen.

29. Juli, 8.33 Uhr (Tokio: 15.33 Uhr)
Ausgeglichener Start in den zweiten Satz. 7:7. Was weiterhin fehlt, ist ein Stück Leichtigkeit im Spiel von Karla und Julia. Aber das schreibt sich von hier natürlich auch leicht.

29. Juli, 8.25 Uhr (Tokio: 15.25 Uhr)
Über mangelnde Spannung können wir uns jetzt sicher nicht beschweren. 22:22. . .Aber wieder Satzball für Stam/Schoon. Und dann ist der erste Satz doch weg. 22:24. Sehr ärgerlich und nach dieser Aufholjagd eigentlich vermeidbar.

29. Juli, 8.22 Uhr (Tokio: 15.22 Uhr)
Aus meiner Sicht sind das einfach zu viele Aufschlagfehler, auch wenn sie bewusst ins Risiko gehen. . .und schon wieder segelt einer ins Aus. Satzbälle für Stam/Schoon. Den ersten wehrt Julia sehr schön ab. 18:20. Und 19:20. Dieses Mal macht sich das Risiko bezahlt. Jawoll, 20:20.

29. Juli, 8.17 Uhr (Tokio: 15.17 Uhr)
14:15 – da geht noch was in diesem ersten Satz. Und das wäre so verdammt wichtig, diesen ersten Durchgang noch zu gewinnen. Auszeit Niederlande. Karla und Julia müssen jetzt in ihren Kopf kommen. . .die Erfahrung spricht für sie.

29. Juli, 8.11 Uhr (Tokio: 15.11 Uhr)
Jetzt läuft es etwas besser, Karla und Julia haben sich auf Katja Stam und Raisa Schoon eingestellt. Nur noch 9:12.

29. Juli, 8.08 Uhr (Tokio: 15.08 Uhr)
Kein guter Start für Karla und Julia. 4:9 aus ihrer Sicht. . .

29. Juli, 8.00 Uhr (Tokio: 15.00 Uhr)
„Sieben Mal hinfallen, acht Mal wieder aufstehen“. Damit sagt der Sportstadt-Tokio-Ticker Ohayou. Und es geht gleich rein ins dritte Vorrundenspiel von Karla Borger und Julia Sude. Gegen Stam/Schoon aus den Niederlanden muss ein Sieg her, sonst ist das Turnier für das Duo aus dem TEAM 2021 Düsseldorf vorbei.

Selin Oruz. Foto: Kenny Beele

28. Juli, 12.00 Uhr (Tokio: 19.00 Uhr)
Der Tokio-Ticker macht Feierabend für heute. Auch am morgigen Donnerstag ist die Sportstadt bei den Sommerspielen „in action“. Dann wird es im Beachvolleyball spannend, denn für Karla Borger und Julia Sude geht’s um 8 Uhr deutscher Zeit um alles. Im abschließenden Vorrundenspiel gegen die Niederländerinnen Katja Stam/Raisa Schoon muss ein Sieg her. Stam/Schoon haben wie Borger/Sude beide bisherigen Partien verloren. Wer morgen gewinnt, zieht ins Achtelfinale ein. Im Falle einer Niederlage wären Karla und Julia draußen. Aber davon gehen wir nicht aus. Zudem geht Golfprofi Maximilian Kieffer vom GC Hubbelrath auf seine erste Runde. Also, bis morgen. Mata ashita!

28. Juli, 11.30 Uhr (Tokio: 18.30 Uhr)
Eine Stimme zum Hockey-Spiel haben wir noch – von unserer Hockey-Expertin Annika Sprink vom DHC: „Die Danas waren in der ersten Hälfte deutlich überlegen, vor allem das schnelle Umschaltspiel hat sie ausgezeichnet. So wie beim 1:0, als Anne Schröder mit einem schönen Ball die Irinnen überschlenzt und damit den Platz für den Konter ermöglicht hat. In der zweiten Hälfte gab es einige Abspielfehler, aber das lag sicherlich auch an den extremen Temperaturen.“

28. Juli, 11.00 Uhr (Tokio: 18.00 Uhr)
Der Blick auf die Tabelle in der Grupppe A beim Damen-Hockey:
1. Niederlande (9 Punkte, 14:1 Tore), 2. Deutschland (9, 8:3), 3. Großbritannien (6, 9:4), 4. Irland (3, 4:8), 5. Indien (0, 2:11), 6. Südafrika (0, 1:11)

28. Juli, 6.55 Uhr (Tokio: 13.55 Uhr)
Schlusssirene. Selin Oruz und Co. ziehen mit dem dritten Sieg im dritten Spiel vorzeitig ins Viertelfinale ein. Das 4:2 gegen Irland ist ein verdienter Erfolg, auch wenn noch zu viele Fehler im Spiel waren. Der Tokio-Ticker meldet sich später wieder zurück.

28. Juli, 6.48 Uhr (Tokio: 13.48 Uhr)
4:2! Franzisca Hauke (55.) stellt den Zwei-Tore-Abstand wieder her. Normalerweise würde jetzt ein Satz kommen wie dieser: „Das müsste rei. . .“. Lieber nicht, sonst gibt’s wieder Strafecke und Tor für Irland. . .

28. Juli, 6.40 Uhr (Tokio: 13.40 Uhr)
In der glühenden Mittagshitze von Tokio geht es vielleicht jetzt auch schon ein bisschen ums Kräftesparen. Deutschland kontrolliert das Spiel, viel tut sich seit dem Treffer von Irland aber nicht. Ach, ich sollte so was nicht mehr schreiben. Irland kommt heran. Wieder nach einer Strafecke. Nur noch 3:2 für die „Danas“. Noch rund zehn Minuten zu spielen.

28. Juli, 6.24 Uhr (Tokio: 13.24 Uhr)
Jetzt ziehen die „Danas“ den Videobeweis heran. Gibt es Siebenmeter? Ja. Charlotte Stapenhorst also mit der richtigen Entscheidung. Siebenmeter für Deutschland und der Videobeweis ist weiterhin einsetzbar. Lisa Altenburg tritt an. . .und trifft. 40. Minute, 3:0. Das ist die Vorentscheidung. Oder war das zu voreilig? Irland verkürzt per Strafecke auf 1:3 (42.).

28. Juli, 6.08 Uhr (Tokio: 13.08 Uhr)
Die zweite Hälfte läuft. Mit einem Erfolg wären Oruz und ihre Mannschaft bereits für das Viertelfinale qualifiziert.

28. Juli, 5.54 Uhr (Tokio: 12.54 Uhr)
Halbzeit auf dem Südplatz im Oi Hockey Stadium. Deutschland führt mit 2:0 gegen Irland. Zeit fürs Frühstück im Ticker-Studio.

28. Juli, 5.43 Uhr (Tokio: 12.43 Uhr)
Trotz einiger Ungenauigkeiten im Passspiel ist die deutsche Mannschaft hier bisher überlegen. Aber: Irland kam schon mehrfach zu Strafecken. Ein zweites Tor wäre also mal gut. . .und da ist es: Cecile Pieper (20.) fälscht vor dem Tor entscheidend ab. Eine sehr schöne Aktion.

28. Juli, 5.29 Uhr (Tokio: 12.29 Uhr)
Deutschland hat die ersten beiden Spiele gewonnen, Irland ist mit einem Sieg und einer Niederlage gestartet. Mit dem dritten Erfolg würden Oruz und Co. wieder zu den Niederlanden aufschließen, die bisher die Maximalausbeute von neun Punkten gesammelt haben.

28. Juli, 5.25 Uhr (Tokio: 12.25 Uhr)
Zur Ausgangslage. . .ach, ne. . .machen wir gleich – denn hier fällt das erste Tor. Lisa Altenburg (10.) bringt die „Danas“ in Führung.

28. Juli, 5.20 Uhr (Tokio: 12.20 Uhr)
„Am Fuße des Leuchtturms ist es dunkel“ – und draußen auch noch. Also fast. Und damit sagt der Sportstadt-Tokio-Ticker Ohayou. Im Mittelpunkt aus Sicht des TEAM 2021 Düsseldorf steht heute das dritte Vorrundenspiel für Selin Oruz und die Hockey-Nationalmannschaft. Der Gegner ist Irland und das Spiel hat soeben auch begonnen.

Karla Borger (l.) und Julia Sude. Foto: FIVB

27. Juli, 12.15 Uhr (Tokio: 19.15 Uhr)
Morgen geht es für Selin Oruz und die Hockey-Damen mit dem dritten Gruppenspiel weiter. Die Gegnerinnen kommen aus Irland. Für heute verabschiedet sich der Sportstadt-Tokio-Ticker. Bis morgen, mata ashita!

27. Juli, 10.55 Uhr (Tokio: 17.55 Uhr)
Eine Stimme von Timo Boll aus Japan: „Ich stand immer unter Druck, er hat heute immer die passende Antwort gehabt und verdient gewonnen. Eigentlich habe ich mich gut gefühlt. Aber alles was ich probiert habe, hat nicht richtig funktioniert.“

27. Juli, 10.35 Uhr (Tokio: 17.35 Uhr)
Nach Peking, London und Rio de Janeiro ist es leider das vierte Mal in Folge, dass im Achtelfinale Endstation für Timo Boll ist. Vorbei sind die Spiele für ihn aber noch nicht. Am Sonntag beginnt der Teamwettbewerb. Und mit der Nationalmannschaft ist eine Medaille absolut drin.

27. Juli, 10.24 Uhr (Tokio: 17.24 Uhr)
Schade! Timo Boll scheitert im Achtelfinale mit 1:4 (8:11, 11:7, 7:11, 9:11, 4:11) an Jeoung Youngsik. Sein Traum von der Einzelmedaille bei Sommerspielen bleibt damit (weiterhin) unerfüllt. Sein Gegner, der Weltranglisten-13., hat über diese 50 Minuten Spielzeit aber auch eine richtig starke Vorstellung gezeigt. Das muss an dieser Stelle natürlich anerkannt werden.

27. Juli, 10.14 Uhr (Tokio: 17.14 Uhr)
Jetzt muss sich Timo etwas einfallen lassen. Jeoung Youngsik holt sich den vierten Durchgang mit 11:9. Dabei führte Timo mit 9:7. Jetzt benötigt er drei Sätze in Folge, sonst ist es das für ihn gewesen.

27. Juli, 10.03 Uhr (Tokio: 17.03 Uhr)
Jeoung Youngsik geht wieder in Führung, Timo verliert Satz drei mit 7:11. Zwei seiner Teamkollegen von der Borussia waren heute übrigens ebenfalls im Einsatz. Kamal Achanta scheiterte in der Runde der letzten 32 mit 1:4 am chinesischen Gold-Kandidaten Ma Long, Anton Källberg unterlag Yun-Ju Lin aus Taiwan ebenfalls mit 1:4.

27. Juli, 9.51 Uhr (Tokio: 16.51 Uhr)
Satzausgleich! 11:7 für Timo, der sich wie schon gegen Gerassimenko gestern nach verlorenem ersten Durchgang steigert. Dieser Jeoung Youngsik sollte zu packen sein. . .

27. Juli, 9.42 Uhr (Tokio: 16.42 Uhr)
Unser japanisches Sprichwort für heute: „Wer Großes will, muss zuerst das Kleine tun.“ Und Timo hat natürlich Großes vor in Tokio. Im Einzel und mit dem Team. Der erste Satz geht aber mit 8:11 an seinen Gegner.

27. Juli, 9.30 Uhr (Tokio: 16.30 Uhr)
Ohayou – heute ist es aus Sicht des TEAM 2021 Düsseldorf eher ruhig bei den Sommerspielen. Einer aber ist jetzt gleich gefordert: Tischtennis-Superstar Timo Boll tritt zu seinem Achtelfinale an. Gegner ist der Südkoreaner Jeoung Youngsik, der in der Runde zuvor Ex-Borusse Panagiotis Gionis mit 4:3 bezwingen konnte.

26. Juli, 15.45 Uhr (Tokio: 22.45 Uhr)
Zweites Spiel, zweiter Sieg – Selin Oruz und die „Danas“ sind auf dem besten Weg ins Viertelfinale. Am Ende bleibt es beim 2:0 gegen Indien. Am Mittwoch (12.15 Uhr) wartet dann Irland. Der Sportstadt-Tokio-Ticker meldet sich aber schon morgen zurück, versteht sich von selbst, oder? Bis dahin, jya mata!

26. Juli, 15.30 Uhr (Tokio: 22.30 Uhr)
Die Schlussphase ist angebrochen, Deutschlands Hockey-Frauen führen mit 2:0. Nach Lorenz traf Anne Schröder (35.) bei diesem Flutlichtspiel im Oi Hockey Stadium.

26. Juli, 14.52 Uhr (Tokio: 21.52 Uhr)
Na, das läuft doch wieder ganz ordentlich. . .die „Danas“ führen mit 1:0. Torschützin war Nike Lorenz (12.). Aber leicht macht Indien es der deutschen Mannschaft nicht. Jetzt ist erst mal Halbzeitpause. Und vielleicht klappt es mit der Chancenverwertung in der zweiten Hälfte ja noch etwas besser.

26. Juli, 14.05 Uhr (Tokio: 21.05 Uhr)
Gleich geht es los für Selin Oruz und die „Danas“. Mit den Inderinnen ist die Nationalmannschaft ja bestens bekannt. Im Rahmen der Vorbereitung trafen sich beide Teams in der Sportstadt zu einigen Testspielen – und Deutschland gewann alle vier. Wir drücken die Daumen, dass sich diese Serie heute fortsetzt.

26. Juli, 11.00 Uhr (Tokio: 18.00 Uhr)
Um 14.15 Uhr beginnt das zweite Vorrundenspiel für die Hockey-Damen. Selin Oruz und Co. treffen nach ihrem 2:1-Erfolg zum Turnierstart gegen Großbritannien heute auf Indien, das sein erstes Spiel mit 1:5 gegen die amtierenden Europameisterinnen aus den Niederlanden verloren hat.

26. Juli, 9.45 Uhr (Tokio: 16.45 Uhr)
Timo Boll über sein Auftaktmatch: „In ersten Spielen bin ich immer etwas gestresst, ich musste heute erst mein Feingefühl finden. Jetzt kann der nächste Gegner kommen.“

Timo Boll. Foto: Kenny Beele

26. Juli, 8.15 Uhr (Tokio: 15.15 Uhr)
Nicht gut lief es leider für Benjamin Kleibrink. Der Florettfechter, Gold-Gewinner vor 13 Jahren in Peking, schied gleich in seinem ersten Gefecht aus. Beim 11:15 gegen den Ägypter Alaaeldin Abouelkassem, der 2012 Silber holte, geriet der physisch sichtlich angeschlagene Kleibrink von Anfang an ins Hintertreffen. Beendet sind die Spiele für den 35-Jährigen aber noch nicht. Am Sonntag steht noch der Mannschaftswettbewerb an.

26. Juli, 8.08 Uhr (Tokio: 15.08 Uhr)
Wie sagt man so schön? Am Ende ungefährdet. Timo Boll zieht mit einem 4:1-Sieg (7:11, 11:6, 11:7, 11:2, 11:1) über den Kasachen Gerassimenko ins Achtelfinale ein. Nach leichten Startschwierigkeiten zeigte der Europameister eine gute Leistung und trifft als nächstes auf seinen ehemaligen Borussia-Teamkollegen Panagiotis Gionis aus Griechenland oder Jeoung Youngsik aus Südkorea.

26. Juli, 7.54 Uhr (Tokio: 14.54 Uhr)
11:6 und 11:7. Timo dreht das Spiel, ist nun richtig drin im Match und führt mit 2:1-Sätzen. Anders als in der Bundesliga müssen bei den Sommerspielen übrigens vier Durchgänge gewonnen werden.

26. Juli, 7.42 Uhr (Tokio: 14.42 Uhr)
Das Sprichwort für unseren heutigen Sommerspiele-Tag fehlt noch. . . „Wo Annehmlichkeiten sind, da gibt es auch Schmerz“. Und das passt leider auch ein bisschen zu Timo Boll. Der verletzte sich ja leicht beim letzten Vorbereitungsturnier in Düsseldorf an der Hüfte. Ob ihn das noch irgendwo beeinflusst? Kirill Gerassimenko hat den ersten Satz jedenfalls mit 11:7 gewonnen.

26. Juli, 7.35 Uhr (Tokio: 14.35 Uhr)
Ohayou, das bedeutet Guten Morgen – der Tokio-Ticker schaut an diesem Montag gespannt auf den ersten Auftritt von Timo Boll im Tischtennis-Einzel. Aber das ist längst nicht alles rund um das TEAM 2021 Düsseldorf. Beim Beachvolleyball bestritten Karla Borger und Julia Sude schon ihr zweites Vorrundenspiel. Im Duell mit den Weltmeisterinnen Sarah Pavan/Melissa Humana-Paredes hatte das Tusa-Duo in beiden Sätzen Chancen und gute Passagen, doch am Ende setzten sich die Kanadierinnen mit 21:17 und 21:14 durch. Nun benötigen Borger/Sude also unbedingt einen Sieg gegen Stam/Schoon aus den Niederlanden für den Einzug ins Achtelfinale.

25. Juli, 12.00 Uhr (Tokio: 19.00 Uhr)
Am Montag geht es dann so richtig rund im TEAM 2021. Karla Borger und Julia Sude bestreiten ihr zweites Gruppenspiel im Beachvolleyball gegen die Weltmeisterinnen Sarah Pavan/Melissa Humana-Paredes aus Kanada, Tischtennis-Ass Timo Boll greift gegen Kirill Gerassimenko (Kasachstan) ins Geschehen ein und Florettfechter Benjamin Kleibrink geht bei seinen letzten Sommerspielen auf die Planche. Im ersten Gefecht ist der Ägypter Alaaeldin Abouelkassem sein Gegner. Für heute war’s das mit dem Tokio-Ticker der Sportstadt. Bis morgen, mata ashita!

25. Juli, 11.45 Uhr (Tokio: 18.45 Uhr)
Leonie Menzel und Annekatrin Thiele sind in ihrem Halbfinale im Doppelzweier der Ruderinnen leider Letzte geworden und haben das Finale damit deutlich verpasst. Der Zeitplan der Wettbewerbe auf dem Sea Forest Waterway wurde aufgrund der Wettervorhersagen kurzfristig verändert, eigentlich wäre Leonies Halbfinale für die Nacht auf Montag angesetzt gewesen. Schade, dass es nun nicht dem Finale geklappt hat. Ihre erste Teilnahme bei den Sommerspielen wird die 22-Jährige vom RC Germania aber sicher dennoch in guter Erinnerung behalten.

25. Juli, 4.15 Uhr (Tokio: 11.15 Uhr)
Das haben die Hockey-Damen sehr gut zu Ende gespielt. Selin Oruz und Co. gewinnen gegen ein absolutes Topteam. Am Ende bleibt es beim 2:1 gegen Großbritannien. Ein gelungener Start ins Turnier. Hut ab!

25. Juli, 3.54 Uhr (Tokio: 10.54 Uhr)
Mit 2:1 geht es in den letzten Spielabschnitt. Das wäre ja dann doch nicht ganz so unwichtig zu Beginn des Turniers. Aber Großbritannien wird noch mal alles versuchen.

25. Juli, 3.35 Uhr (Tokio: 10.35 Uhr)
Warum dieses Sprichwort zum neuen Tag der Sommerspiele? Nun ja, Gegner Großbritannien ist nicht unbedingt unterlegen und zugleich auch keinesfalls schlechter als die „Danas“. Zur Halbzeitpause steht es jedenfalls 1:1. Selin Oruz und Co. gerieten zunächst in Rückstand. Sarah Louise Jones (8.) brachte das Team GBR in Führung, ein Siebenmeter mit eigentlich missglückter Ausführung verhalf zum Ausgleich – Torschützin war Victoria Huse (25.). . .ähm, vor dem Drücken aufs Knöpfchen warten wir den Angriff noch ab. . . Toooooor. 2:1 für Deutschland. Charlotte Stapenhorst (33.) trifft zum 2:1, kurz nach Wiederbeginn. So muss das sein – und das in der drückenden Hitze des Oi Hockey Stadium.

Grafik: Sportstadt Düsseldorf

25. Juli, 3.25 Uhr (Tokio: 10.25 Uhr)
„Wer dir überlegen, den beneide nicht. Wer dir unterlegen, den verachte nicht.“ Mit dieser japanischen Weisheit meldet sich der Tokio-Ticker zur Zeit, in der die Sonntagsbrötchen noch als Rohlinge im Bäckerei-Hinterzimmer liegen, zum Hockey-Auftaktspiel mit Selin Oruz aus dem TEAM 2021 Düsseldorf zurück an der Tastatur.

24. Juli, 12.00 Uhr (Tokio: 19 Uhr)
Der Sportstadt-Tokio-Ticker meldet sich am Sonntag zurück. In der kommenden Nacht wird es für Selin Oruz und die Hockey-Nationalmannschaft der Damen dann ernst. Im Auftaktspiel geht’s gegen Großbritannien. Bis morgen, mata ashita!

24. Juli, 11.40 Uhr (Tokio: 18.40 Uhr)
Schade, am Ende waren Heidrig/Vergé-Dépré zu stark. Karla und Julia verlieren den entscheidenden Durchgang mit 6:15 und müssen sich nach insgesamt 55 Minuten Spielzeit mit 1:2-Sätzen geschlagen geben. Das Achtelfinale ist aber immer noch möglich. Zwei Vorrundenspiele gibt es für die beiden ja noch.

24. Juli, 11.22 Uhr (Tokio: 18.22 Uhr)
Jetzt sind die beiden aus dem TEAM 2021 Düsseldorf absolut drin. Mit 23:21 holen sich Karla und Julia den zweiten Satz, wehren sogar drei Matchbälle ab. Weiter so, hier geht doch was. . .

24. Juli, 10.57 Uhr (Tokio: 17.57 Uhr)
Das war ein bisschen schnell – leider. Der erste Satz geht mit 21:8 an das Team aus der Schweiz. Jetzt müssen Karla und Julia sich mächtig steigern.

24. Juli, 10.36 Uhr (Tokio: 17.36 Uhr)
Das hier hat Karla übrigens am Freitag bei Twitter gepostet – ganz gut getroffen, oder?

24. Juli, 10.25 Uhr (Tokio: 17.25 Uhr)
Der Zeitplan im Shiokaze Park, der am nördlichen Teil der Bucht von Tokio liegt, hat sich leicht verzögert. Aber gleich geht es dann endlich los für Karla Borger und Julia Sude. Mit den amtierenden Beachvolleyball-Europameisterinnen stehen aber natürlich extrem gute Gegnerinnen auf der anderen Seite des Netzes. Gegen Joana Heidrich und Anouk Vergé-Dépré aus der Schweiz gingen bisher beide Vergleiche in diesem Kalenderjahr verloren. Beim Nations Clash im Februar und auch auf der Tour in Ostrau hieß es jeweils 0:2. Wir sind aber sehr zuversichtlich, dass das heute anders aussehen kann und wünschen viel Erfolg.

24. Juli, 2.08 Uhr (Tokio: 9.08 Uhr)
Zum Erreichen des Halbfinals ist ein Platz unter den ersten drei nötig. Und das gelingt mit Rang zwei. Menzel und Thiele sind damit im Halbfinale dabei. Glückwunsch an Leonie – und natürlich auch Annekatrin. Das nächste Rennen für beide findet am Sonntagmorgen statt. Der Tokio-Ticker meldet sich dann in einigen Stunden mit dem ersten Auftritt der Beachvolleyballerinnen Karla Borger und Julia Sude zurück.

Leonie Menzel (l.) im Boot mit Annekatrin Thiele. Foto: Derlien/RC Germania

24. Juli, 1.38 Uhr (Tokio: 8.38 Uhr)
„Erwarte das Glück schlafend“ – so sagt es unser japanisches Sprichwort zum dritten Tag unseres Tokio-Tickers. Wir schlafen aber noch gar nicht, denn Ruderin Leonie Menzel startet gemeinsam mit Annekatrin Thiele gleich in ihren Hoffnungslauf im Doppelzweier.

23. Juli, 16.15 Uhr (Tokio: 23.15 Uhr)
Die traditionell ersten Athletinnen und Athleten kamen natürlich wie immer aus Griechenland, angeführt von Laura Ludwig und Patrick Hausding zog deutsche Team – oder zumindest ein Teil davon – ins Stadion ein. Um 16.13 Uhr wurden die Sommerspiele dann durch den japanischen Kaiser offiziell für eröffnet erklärt. Insgesamt war es eine bunte Eröffnungsfeier, aber verständlicherweise ohne das ganz große Flair. . .könnte natürlich schon mit den fehlenden Zuschauern zusammenhängen. Nun ja. An dieser Stelle verabschiedet sich der Tokio-Ticker der Sportstadt für heute. Wir melden uns morgen wieder, mata ashita!

23. Juli, 15.54 Uhr (Tokio: 22.54 Uhr)
Eine Information zu Leonie Menzel hat uns noch erreicht. Die Ruderin musste nach ihrem Rennen völlig entkräftet per Rollstuhl in ein Funktionsgebäude gebracht werden. Wenig später ging es ihr aber bereits wieder besser. Die enorme Hitze in Tokio machte der 22-Jährigen extrem zu schaffen. Zum Hoffnungslauf soll das deutsche Boot aber wieder antreten.

23. Juli, 12.45 Uhr (Tokio: 19.45 Uhr)
Um die Eröffnungsfeier haben die Veranstalter ein großes Ereignis gemacht. Einzelheiten zum Programm sind nicht publik geworden. Aus dem TEAM 2021 Düsseldorf dürften aber gleich nicht alle dabei sein, da es für einige morgen bereits oder erneut zur Sache geht. Neben Leonie Menzel sind auch Karla Borger und Julia Sude am Samstag erstmals dran. Das Beachvolleyball-Duo der DJK Tusa 06 trifft im Auftaktspiel auf die amtierenden Europameisterinnen Joana Heidrich/Anouk Vergé-Dépré aus der Schweiz.

23. Juli, 10.05 Uhr (Tokio: 17.05 Uhr)
Die deutsche Fahne bei der heutigen Eröffnungsfeier wird übrigens offiziell von zwei Personen getragen. Beachvolleyballerin Laura Ludwig und Wasserspringer Patrick Hausding teilen sich diese Ehre. Vor fünf Jahren in Rio de Janeiro trug Tischtennis-Superstar Timo Boll von Borussia Düsseldorf die Fahne.

23. Juli, 7.38 Uhr (Tokio: 14.38 Uhr)
Gemeinsam mit Annekatrin Thiele startete die Ruderin des RC Germania in ihren Vorlauf im Doppelzweier. Hinter den Niederlanden, Litauen und dem Boot aus Australien reichte es für Menzel und Thiele aber nur zu Platz vier. Zu Beginn hielten beide noch die Pace der Konkurrenz, fielen dann aber bereits vor der Halbzeit der 2000 Meter langen Renndistanz entscheidend zurück. Trotzdem ist das Halbfinale weiterhin möglich. In der Nacht auf Samstag (2.30 Uhr) rudern Menzel/Thiele im Hoffnungslauf.

23. Juli, 7.30 Uhr (Tokio: 14.30 Uhr)
Heute geht es richtig los. Hallo, zum zweiten Tag unseres Tokio-Tickers. Zum Start auch heute ein japanisches Sprichwort: „Wenn du es eilig hast, mach einen Umweg.“ Den wollte sich Leonie Menzel heute morgen natürlich trotzdem gerne ersparen. Die 22-Jährige ist die erste Athletin aus dem TEAM 2021 Düsseldorf, die in den Tagen von Tokio einen Wettkampf bestritt. Außerdem steigt am Mittag deutscher Zeit die offizielle Eröffnungsfeier.

22. Juli, 15.30 Uhr (Tokio: 22.30 Uhr)
Sollten Menzel und Thiele sind nicht auf direktem Wege für das Halbfinale qualifizieren, dann gibt es immer noch die Option über den Hoffnungslauf in der Nacht von Freitag auf Samstag. Am Samstag darf dann auch das Beachvolleyball-Duo Karla Borger/Julia Sude erstmals aufschlagen. Für heute aber soll es das gewesen sein mit dem Tokio-Ticker. Bis morgen! Und nicht vergessen: Kommende Nacht Daumen drücken für Leonie. . .im Schlaf oder vielleicht sogar live vor dem Endgerät.

22. Juli, 13.05 Uhr (Tokio: 20.05 Uhr)
Den Auftakt aus Sicht des TEAM 2021 macht übrigens die eben bereits erwähnte Leonie Menzel. Gemeinsam mit Annekatrin Thiele steht in der Nacht auf Freitag der Vorlauf im Doppelzweier an. Ab 4 Uhr deutscher Zeit geht es auf dem Sea Forest Waterway in der Bucht von Tokio los, der Startschuss für Menzel/Thiele fällt gegen 4.20 Uhr.

22. Juli, 12.41 Uhr (Tokio: 19.41 Uhr)
Vor dem Start der Wettkämpfe haben wir noch einmal mit einigen Athletinnen und Athleten gesprochen. Tischtennis-Ass Timo Boll ist nach seinem EM-Titel mit viel Selbstvertrauen ausgestattet, müsste auf dem Weg zum langersehnten Edelmetall im Einzel aber am Weltranglisten-Ersten Fan Zhendong aus China vorbei. Das ergab die Auslosung am Mittwoch. Ruderin Leonie Menzel ist das erste Mal beim größten Sportereignis der Welt dabei und Hockeyspielerin Selin Oruz schilderte der Sportstadt bereits erste Eindrücke aus Tokio.

22. Juli, 12.30 Uhr (Tokio: 19.30 Uhr)
Ein japanisches Sprichwort lautet: „Wichtig ist nicht, besser zu sein als alle anderen. Wichtig ist, besser zu sein als du gestern warst.“ Und damit sagt der „Tokio-Ticker“ der Sportstadt Düsseldorf „Konnichiwa“. Hier gibt es ab sofort und in den kommenden rund zwei Wochen – genau genommen sind es sogar 17 Tage – alle wichtigen Infos zu den Athletinnen und Athleten des TEAM 2021 Düsseldorf, die bei den Sommerspielen in Japan dabei sind.

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